Simbabwe liegt im Süden von Afrika. Harare lautet der Name der Hauptstadt. Die Einwohnerzahl beträgt 16 Millionen, wovon 80 Prozent zur ethnischen Gruppe der Shona gehören. Drei Amtssprachen werden in Simbabwe gesprochen: Shona, Ndebele und Englisch. Ca. 80 Prozent der Einwohner gehört der christlichen Religion an. Das Land im Süden Afrikas punktet mit freundlichen Gastgebern sowie atemberaubenden Landschaften. Die Victoria Falls zählen zu den beliebten Sehenswürdigkeiten der Natur. Doch nicht nur Naturliebhaber, sondern auch Kulturfans kommen in Simbabwe auf ihre Kosten. Historische Stätten laden zum Besuch ein.
Foto: Przemyslaw Skibinski
Foto: Paula Joyce
Der Reisepass muss bei Ausreise noch 6 Monate gültig sein. Der
Pass muss noch mindestens 6 leere Seite enthalten, davon 4
Seiten direkt leer hintereinander = 2 Doppelseiten
hintereinander leer + 2 leere Seiten irgendwo.
Visa on Arrival = Visum für Touristen (Deutsche, Österreicher,
Schweizer, EU-Bürger) bei der Einreise vor Ort. Kosten 30 USD
(ca. 28 Euro). Das online Visum kann bei Einreise für Land oft
nicht gelesen werden.
Die Feiertage ähneln stark den Feiertagen in Deutschland:
In der Regel haben die Geschäfte montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr offen. Samstags vormittags sind die Lägen ebenfalls offen. Kleinere Geschäfte, die auf den Tourismus angewiesen sind, öffnen sowohl abends als auch sonntags ihre Türen.
Ihr Smartphone können Sie in Simbabwe lediglich in Großstadtnähe nutzen. Dort sind auch Internetcafés vertreten. Allerdings verfügen diese über eine äußerst langsame Netzverbindung. Für internationale Gespräche sollten Sie einen kleinen Telefonladen aufsuchen.
Zu den wichtigsten Feiertagen in Papua-Neuguinea zählen folgende
Ereignisse:
1. Januar: Neujahr
März/April: Karfreitag
März/April: Ostermontag
23. Juli: Nationaler Gedenktag
26. August: Nationaler Verfassungstag/Nationaler Tag der Reue
16. September: Unabhängigkeitstag
25. Dezember: Weihnachten
26. Dezember: Boxing Day.2ter Weihnachtstag
Simbabwe hält nicht mit den europäischen Gesundheitsstandards
mit. Neben hygienischen dominieren ebenso technische Mängel.
Darüber hinaus herrscht ein Fachärztemängel. Gerade in den
Dörfern gibt es so gut wie keine ärztliche Versorgung.
Demzufolge benötigen Touristen einen ausreichenden
Krankenversicherungsschutz, der vor Ort gültig ist. Das
Auswärtige Amt empfiehlt ebenfalls eine
Reiserückholversicherung.
In der Medizin gilt das Sprichwort “Vorbeugen ist besser als
heilen”. Deshalb werfen verantwortungsbewusste Urlauber einen
Blick in ihren Impfpass. Empfehlenswert sind Impfungen gegen
Tetanus, Diphtherie, Hepatitis A, Hepatitis B und Masern. Denn
durch verunreinigte Lebensmittel kommt es häufiger zu
Infektionen. Impfungen übernehmen eine Schutzfunktion.
In Deutschland sind Steckdosen des Typs C und F vertreten. Im Gegenzug dazu nutzen die Bewohner Simbabwes die Steckdosen-Typen D und G. Somit benötigen Sie einen Adapter für Ihre elektrischen Geräte, ansonsten können Sie diese nicht nutzen.
Bis 2019 war der USD die übliche Landeswährung in Simbabwe.
Anschließend führte die Regierung den Zimbabwe Dollar ZWL$ ein.
Dennoch akzeptieren die meisten Geschäfte, Restaurants und
Hotels weiterhin den US-Dollar als Bezahlung. In Simbabwe
dominiert eine Bargeldknappheit, weshalb es nahezu unmöglich
ist, Bargeld von Automaten abzuheben.
Die Visa-Card wird ebenfalls akzeptiert. Allerdings sollten Sie
dennoch vorab im Restaurant, Hotel oder in Geschäften klären, ob
die Visa-Karte als Zahlungsmittel infrage kommt.
Foto: Jaanall
Foto: Janusz Pienkowski
Laut des Auswärtigen Amtes sind nicht nur Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A und B notwendig, sondern auch gegen Masern. Ältere Menschen, die das 60. Lebensjahr vollendet haben, sollten sich zusätzlich gegen Meningokokken sowie gegen Pneumokokken impfen lassen. Denn gerade für diese Altersgruppe stellen die Erreger eine erhöhte Gefahr dar. Eine Malariaprophylaxe ist für diejenigen, die in den Norden des Landes reisen, ebenfalls empfehlenswert.
In Simbabwe gibt es schöne Landschaften und Sehenswürdigkeiten, die Erinnerungsfotos verdienen. Dennoch herrschen dort Fotografierverbote, die Touristen beachten sollten. Militäranlagen sowie Fahrzeuge, Polzisten, Soldaten sowie sicherheitsrelevante Gebäude dürfen Sie auf keinen Fall fotografieren oder filmen. Daneben sind Landschaftsfotos, die Farmen von Regierungsmitgliedern enthalten, ebenfalls strengstens verboten. Als Urlauber sollten Sie dort keine Tarnkleidung tragen, da dies lediglich dem Militär vorbehalten ist.
Da Simbabwe zwischen den Tropen und Subtropen liegt, wechseln sich die Jahreszeiten zwischen Regen- und Trockenzeit ab. Die Letztere beginnt im April und dauert bis September, die Erstere hingegen dauert von Oktober bis März. Allerdings verzeichnet Simbabwe eine niedrige durchschnittliche Jahrestemperatur, was auf die Höhenlage des Landes zurückzuführen ist. Lediglich im September und Oktober betragen die Tagewerte mehr als 28 Grad Celsius.
Trinkgeld ist in Simbabwe üblich. In Restaurants ist es angebracht, zehn Prozent Trinkgeld dazulassen. Zimmermädchen und Gepäckträger erhalten zwischen einem und zwei Dollar.
In puncto Zeitumstellung erwartet Touristen keine große Überraschung, denn Simbabwe liegt nur eine Stunde hinter der Winterzeit von Mitteleuropa. Wer jedoch im Sommer nach Simbabwe reist, muss keine Zeitumstellung in Kauf nehmen.
Anders als in Europa gilt in Simbabwe der Linksverkehr. Auch der Zustand der Mietwägen lässt sich nicht mit den europäischen Autos vergleichen. Öffentliche Busse und Bahn sind vertreten, fahren allerdings selten. Deshalb sind Taxis eine gute Wahl. Des Weiteren sind lizensierte Taxis mit einem Taxometer ausgestattet.
Bevor Sie nach Simbabwe einreisen, müssen Sie ein Formular ausfüllen sowie Ihr gesamtes Bargeld beim Zoll angeben.