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Amerika Reisen > Südamerika > Peru & Amazonas

Studienreise • 24 Tage

Peru & Amazonas

 

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142+ teilnehmer
30+ jahre
erfahrung
4.6/5 bewertung
Reisehöhepunkte

Ein Museum voller Goldschätze, Barokkunst der spanischer Eroberere, Hieroglpyhen der Nasca oder die wiederentdecke Inka Stadt Machu Picchu, Peru ist reich am kulturellen Erbe- Vogelgesang am Morgen, Delphine & Piranhjas im Fuss tagsüber und die Laute der Brüllaffen am Abend. Tage im Amazonas sind einigartig.

Foto: Sergio Simoes

Larco Museum Lima
Goldschätze der Kulturen Perus

Foto: Mirmoor

Machu Picchu
Die verlorene Stadt der Inkaherrscher

Foto: Kseniya Ragozina

Totenkopfaffen
Die Artenvielfalt des Amazonas ist riesig

Foto: Sl Photography

Perus Amazonas
Sonnenuntergang im Regenwald
Programm

1
Aufbruch nach Südamerika
Flug nach Lima
  • Anreise

Wir lassen den Alltag hinter uns und beginnen mit dem Flug nach Lima unsere Amazonas und Peru Reise.

Foto: ai825

2
Erste Farben, erste Geschichten
Lima
  • Ankunft und Transfer
  • Freizeit
  • Museum Larco
Ein sanfter Start in Peru

Nach der Ankunft am Flughafen fahren wir direkt zu unserem Hotel. Dort kommen wir in Ruhe an und sammeln erste Eindrücke von der peruanischen Hauptstadt.

Gold, Keramik und vergangene Welten

Am Nachmittag öffnet uns das Museum Larco ein erstes Fenster in die Geschichte Perus. Die Sammlung zeigt kunstvoll bemalte Gefäße, Schmuck, Textilien und fein gearbeitete Figuren aus Kulturen, die lange vor den Inka blühten. In hellen Räumen erkennen wir, wie Menschen an der Küste und in den Anden ihren Alltag, ihre Götter und ihre Träume darstellten. Der blühende Garten rund um das koloniale Gebäude verleiht dem Besuch eine ruhige Atmosphäre.

Foto: Sergio Simoes

Foto: Pabloborca

3
Koloniale Plätze und Wüstensand
Lima und Paracas
  • Altstadt
  • Santo Domingo
  • Kathedrale
  • Fahrt nach Paracas
  • Buggy Tour
Zwischen Balkonen und großen Plätzen

Wir erkunden das historische Zentrum von Lima zu Fuß und erleben eine Stadt, in der koloniale Fassaden, breite Plätze und lebhafte Straßen eng zusammenrücken. Am Plaza San Martín und entlang der Jirón de la Unión spüren wir den Rhythmus der Innenstadt. Rund um den Plaza Mayor bilden Rathaus und Präsidentenpalast eine eindrucksvolle Kulisse. Dabei bleibt Zeit, geschnitzte Holzbalkone, steinerne Portale und kleine Details an den Häusern zu entdecken.

Kirchen voller Erinnerungen

In der Kirche Santo Domingo begegnen wir einem stilleren Lima. Kreuzgänge, farbige Fliesen und schattige Innenhöfe schaffen einen starken Gegensatz zu den belebten Straßen. Danach besuchen wir die Kathedrale von Lima. Ihr weites Kirchenschiff, die reich gestalteten Kapellen und das Grab von Francisco Pizarro erzählen von Macht, Glauben und Widersprüchen der Kolonialzeit. Wir betrachten nicht nur die prachtvolle Architektur, sondern auch die Spuren einer Epoche, die Peru tief geprägt hat.

Mit Schwung durch die Dünen

Am späten Mittag fahren wir südwärts nach Paracas. Die Häuser werden seltener, die Landschaft weiter, und bald bestimmen Sand und Himmel unseren Blick. In der Wüste wechseln wir in Buggys und gleiten über mächtige Dünen. Hinter jeder Kuppe öffnet sich ein neuer Horizont; Licht und Schatten zeichnen klare Muster in den Sand. Bei einem Picknick am Abend erleben wir, wie die Farben langsam kühler werden und die Stille der Wüste den Tag abrundet.

Foto: Coconutdreams

Foto: Erlantz Perez

4
Inseltiere, Trauben und eine grüne Oase
Paracas und Huacachina
  • Ballestas-Inseln
  • Pisco-Bodega
  • Oase Huacachina
Eine wilde Bühne im Pazifik

Mit dem Boot fahren wir zu den Ballestas-Inseln, deren Felsen wie dunkle Tore aus dem Meer ragen. Seelöwen ruhen auf den Klippen, während Kormorane und andere Seevögel über uns kreisen oder dicht gedrängt auf Vorsprüngen sitzen. Das kühle Wasser, das Rufen der Tiere und die schroffen Felsformen machen die Fahrt zu einem intensiven Naturerlebnis. Bei ungünstigem Wetter entdecken wir stattdessen im Museum und im Nationalpark von Paracas, wie Wüste und Ozean eine ungewöhnliche Lebenswelt bilden.

Der Geschmack der Küste

In der Bodega 1615 lernen wir die Welt des Pisco kennen. Zwischen Reben, alten Gefäßen und modernen Arbeitsbereichen verfolgen wir den Weg von der Traube bis zum klaren Brand. Die Führung verbindet Handwerk mit regionaler Geschichte und zeigt, warum Pisco an der peruanischen Küste mehr als ein Getränk ist. Aromen, Materialien und die ruhige Atmosphäre des Weinguts geben uns einen anschaulichen Eindruck von einer Tradition, die Familien und Landschaft miteinander verbindet.

Palmen zwischen hohen Dünen

Die Oase Huacachina wirkt wie ein grüner Farbfleck im goldenen Sand. Palmen spiegeln sich im Wasser, kleine Häuser säumen das Ufer und dahinter steigen die Dünen steil an. Wir spazieren an der Lagune entlang, beobachten das Spiel des Lichts und genießen den überraschenden Wechsel zwischen trockener Weite und üppigem Grün. Wer mag, steigt ein Stück auf den Sand hinauf und blickt über die Oase, die aus dieser Höhe beinahe wie eine kleine Insel erscheint.

Foto: Piksel

Foto: Laser143

5
Geheimnisvolle Zeichen im Sand
Palpa und Nazca
  • Palpa-Linien
  • Maria-Reiche-Museum
  • Aussichtsturm
  • Rundflug oder Chauchilla
Spuren, die nur die Wüste bewahren konnte

Auf dem Weg nach Nazca begegnen wir den Palpa-Linien und nähern uns einem der großen Rätsel Perus. Linien, Flächen und Figuren ziehen sich über trockene Hänge und Ebenen. Ihre klare Form blieb erhalten, weil Wind und Regen hier nur wenig verändern. Vom Aussichtsturm erkennen wir weitere Motive der Nazca-Kultur und gewinnen ein Gefühl für ihre Größe. Die Wüste wird dabei zu einer riesigen Zeichnung, deren Bedeutung bis heute Raum für Fragen lässt.

Eine Forscherin und ihr Lebenswerk

Im Maria-Reiche-Museum lernen wir die Frau kennen, die ihr Leben der Erforschung und Bewahrung der Linien widmete. Persönliche Gegenstände, Karten und Arbeitsmaterialien zeigen, mit welcher Geduld sie in der Hitze der Ebene maß, zeichnete und verglich. Ihr Blick auf die Geoglyphen hilft uns, die Figuren nicht nur als schöne Formen zu sehen, sondern als kulturelles Erbe, das Schutz und Aufmerksamkeit braucht.

Zwei Wege in die Vergangenheit

Am Nachmittag wählen wir zwischen zwei besonderen Perspektiven. Bei einem Rundflug über die Nazca-Linien treten Tiere, Spiralen und lange Bahnen deutlich aus der Ebene hervor; erst aus der Luft erkennen wir ihr Zusammenspiel. Alternativ besuchen wir die Grabstätte von Chauchilla. In der offenen Wüstenlandschaft sehen wir Gräber, Textilreste und Mumien, die vom Umgang der Nazca-Kultur mit Tod und Erinnerung erzählen.

Foto: King Ho Yim

Foto: Peter Zaharov

6
Die lange Straße nach Süden
Küstenwüste und Arequipa
  • Panamericana
  • Museum Sacaco
  • Yauca
  • Strand von Camaná
Fossilien in einer trockenen Welt

Unsere Fahrt nach Arequipa folgt der Panamericana durch weite Pampas. Im Museum Sacaco begegnen wir den Spuren eines Meeres, das diese heute trockene Landschaft einst bedeckte. Walskelette und andere Fossilien liegen dort, wo Wind und Sand das Bild bestimmen. Gerade dieser Kontrast macht den Halt so eindrucksvoll: Wir sehen die Wüste und lesen zugleich in ihr wie in einem alten Meeresboden.

Kleine Pausen, große Landschaften

Unterwegs halten wir in Yauca und später am Strand von Camaná. Der Weg selbst gehört heute zum Erlebnis. Olivenhaine, kahle Berghänge und der Pazifik wechseln einander ab. Am Meer vertreten wir uns die Beine, hören die Brandung und genießen den offenen Blick. So gliedern kurze Begegnungen mit Orten und Landschaften die lange Fahrt, bevor am Horizont die helle Stadt Arequipa näher rückt.

7
Die weiße Stadt hinter kunstvollen Mauern
Arequipa
  • Altstadt
  • Plaza Mayor
  • Kathedrale
  • La Compañía
  • Santa Catalina
  • Markt San Camilo
Helle Fassaden vor Vulkanen

Wir spazieren durch die Altstadt von Arequipa, deren Gebäude aus hellem Vulkangestein im Sonnenlicht leuchten. Am Plaza Mayor öffnen sich Arkaden, Palmengärten und die breite Front der Kathedrale zu einem harmonischen Stadtbild. Indigene Ornamente verschmelzen an vielen Fassaden mit kolonialen Formen. Besonders an der Jesuitenkirche La Compañía lohnt sich der genaue Blick: Pflanzen, Figuren und feine Steinmuster überziehen das Portal wie ein dichtes Gewebe.

Eine Stadt in der Stadt

Hinter hohen Mauern verbirgt sich das Kloster Santa Catalina. Wir gehen durch schmale Gassen, stille Höfe und Räume in kräftigen Rot- und Blautönen. Brunnen, Küchen und kleine Wohnbereiche erzählen vom abgeschlossenen Alltag der Nonnen. Das Kloster wirkt wie ein eigenes Viertel, in dem jeder Winkel eine neue Bildkomposition bietet. Licht fällt auf verwitterte Mauern und über den Dächern erscheinen die Vulkane.

Düfte und Farben des Marktes

Im Markt San Camilo erleben wir Arequipa von seiner lebendigen Seite. Obst, Gemüse, Kräuter, Käse und Gewürze liegen in farbenreichen Reihen. Händlerinnen schneiden Früchte auf, Saftstände locken mit frischen Mischungen und aus kleinen Küchen ziehen herzhafte Düfte durch die Halle. Wir schauen, probieren und entdecken Zutaten, die uns auf der Reise immer wieder begegnen.

Foto: Nicola Pulham

Foto: Vitmark

8
Über die Pampa zu heißen Quellen
Salinas y Aguada Blanca und Chivay
  • Vikunjas
  • Vulkanpass
  • Chivay
  • Freizeit oder Thermalbad
Feine Silhouetten in der Weite

Wir fahren in das Hochland des Schutzgebiets Salinas y Aguada Blanca. In der offenen Pampa entdecken wir mit etwas Glück Vikunjas, die mit schlanken Beinen und wachem Blick durch das goldene Gras ziehen. Im Hintergrund steigen Vulkankegel auf, und am Aussichtspunkt über den Bergen scheint die Landschaft grenzenlos. Die dünne Luft, das klare Licht und die stillen Flächen geben dem Weg eine besondere Intensität.

Zeit zum Ankommen im Colca-Tal

In Chivay lassen wir den Nachmittag bewusst ruhig ausklingen. Wir können durch den Ort bummeln, auf dem Markt regionale Produkte entdecken oder in einem Café das Treiben beobachten. Wer Wärme sucht, wird bei den Thermalquellen des Colca-Tals fündig. Das mineralreiche Wasser entspannt nach der Fahrt, während ringsum karge Berghänge aufragen. Diese freie Zeit hilft uns, in der Höhe anzukommen und die Landschaft ohne Eile auf uns wirken zu lassen.

Foto: Nicola Pulham

Foto: Pilar Martin

9
Terrassen, Dörfer und der Flug des Kondors
Colca Canyon und Fahrt nach Puno
  • Cruz del Cóndor
  • Yanque
  • Fotostopps
  • Weiterfahrt
Wo der Kondor die Tiefe überfliegt

Am Cruz del Cóndor blicken wir in die gewaltigen Hänge des Colca Canyon. Früh am Tag steigen warme Luftströme aus der Schlucht auf. Dann zeigen sich mit Glück Andenkondore, die fast ohne Flügelschlag über dem Abgrund kreisen. Ihre Ruhe steht im starken Gegensatz zur dramatischen Landschaft. Wir folgen ihren Bahnen mit den Augen und erkennen, wie mühelos sie Felswände und Terrassen überqueren.

Dörfer zwischen alten Feldern

Im Dorf Yanque und an weiteren Aussichtspunkten sehen wir, wie Menschen das enge Tal seit langer Zeit gestalten. Terrassen legen sich wie breite Stufen um die Berghänge, kleine Kirchen stehen vor hohen Gipfeln und Felder bringen Farbe in das trockene Gelände. Auf der Weiterfahrt nach Puno verändert sich die Landschaft erneut. Die Berge treten zurück, das Altiplano öffnet sich und der Himmel wird zum beherrschenden Element.

Foto: Saiko3p

Foto: Pixattitude

10
Inselwelten auf dem höchsten Blau
Titicacasee
  • Bootsfahrt
  • Uros-Inseln
  • Taquile
Ein Leben auf schwimmendem Schilf

Unser Boot gleitet über den tiefblauen Titicacasee zu den Inseln der Uros. Schon von Weitem leuchtet das gelbliche Totora-Schilf. Daraus entstehen Inselboden, Häuser und Boote. Bei unserem Besuch erfahren wir, wie die Bewohner das Material schneiden, schichten und immer wieder erneuern. Unter den Schritten federt der Boden leicht, während ringsum das Wasser glitzert.

Webkunst und weite Blicke

Auf Taquile führen Wege zwischen Feldern und Steinhäusern bergauf. Die Insel ist bekannt für ihre fein gearbeiteten Textilien, deren Farben und Muster Zugehörigkeit und Lebensgeschichte sichtbar machen. Wir begegnen Quechua-Familien, beobachten Weber und Stricker bei ihrer sorgfältigen Arbeit und genießen immer wieder Ausblicke über den See. Das klare Blau reicht bis zu fernen Bergketten und gibt der Insel eine ruhige, abgeschiedene Stimmung.

Foto: Vitmark

Foto: Vladislav Jirousek

11
Türme am stillen See
Sillustani und Puno
  • Begegnung mit einer Familie
  • Grabtürme
  • Freizeit
Gastfreundschaft im Hochland

Bei einer indigenen Familie erhalten wir Einblick in den Alltag auf dem Altiplano. Wir sehen, wie Haus, Tiere und Felder zusammengehören, und kommen über Lebensmittel, Handwerk und Gewohnheiten ins Gespräch. Die Begegnung macht deutlich, wie viel Erfahrung nötig ist, um in dieser kargen Höhe zu leben. Nicht eine Vorführung, sondern der offene Austausch prägt diesen Besuch.

Steinerne Wächter von Sillustani

Am Umayo-See ragen die Chullpas von Sillustani aus der weiten Landschaft. Die runden Begräbnistürme der Colla-Kultur bestehen aus sorgfältig gesetzten Steinen und wirken zugleich schlicht und monumental. Wir gehen zwischen ihnen hindurch und schauen über das ruhige Wasser. Wind streicht durch das Gras, Inseln liegen im See, und die abgeschiedene Lage verleiht dem Ort eine ernste Schönheit.

Ein freier Nachmittag in Puno

Zurück in Puno gestalten wir den Nachmittag nach eigenem Wunsch. Wir können durch die Fußgängerzone bummeln, Kunsthandwerk ansehen, in einem Café einkehren oder am Ufer spazieren. Wer Ruhe sucht, lässt die Eindrücke des Titicacasees im Hotel nachklingen. Wer weiter entdecken möchte, findet kleine Läden, Plätze und Restaurants mit Gerichten aus Kartoffeln, Getreide und frischem Fisch.

Foto: Sl Photography

Foto: Marktucan

12
Heiligtümer am Weg unserer Cusco Reise
Altiplano, Raqchi und Andahuaylillas
  • La-Raya-Pass
  • Raqchi
  • Andahuaylillas
  • Cusco
Vom weiten Hochland ins Tal der Inka

Wir überqueren den La-Raya-Pass und verfolgen, wie sich das Altiplano langsam in grünere Täler verwandelt. Unterwegs ziehen vielleicht Lamaherden über die Hänge, kleine Siedlungen liegen unter weiten Wolkenfeldern. Die Fahrt verbindet nicht nur Puno und Cusco, sondern auch unterschiedliche Landschaften und Lebensräume. Jeder Halt zeigt eine neue Seite der Anden.

Die Mauern des Schöpfergottes

In Raqchi besuchen wir das Heiligtum des Gottes Wiracocha. Eine mächtige Mittelwand, runde Säulenreste und Speicherbauten lassen die frühere Größe der Anlage erkennen. Die ungewöhnliche Bauweise unterscheidet sich deutlich von anderen Inka-Orten. Wir gehen über das Gelände, betrachten die klare Ordnung der Bauten und verstehen, wie Religion, Verwaltung und Versorgung an diesem Ort zusammenwirkten.

Ein gemalter Himmel in den Anden

Die Kirche von Andahuaylillas wirkt von außen bescheiden, doch im Inneren entfaltet sich ein reiches Zusammenspiel aus Wandmalerei, Gold, Holz und geschnitzten Altären. Heilige Figuren stehen neben Pflanzenmotiven und regionalen Symbolen. Diese Mischung erklärt ihren Ruf als "Sixtinische Kapelle Amerikas". Wir nehmen uns Zeit für die Details und sehen, wie europäische Glaubensbilder in den Anden eine eigene Form erhielten.

Foto: Sergey Mayorov

Foto: Javarman

13
Cusco, Schichten einer alten Hauptstadt
Cusco und Sacsayhuamán
  • Altstadt
  • Kathedrale
  • Qorikancha
  • Sacsayhuamán
  • regionales Abendessen
Steine, Plätze und lebendige Gassen

In Cusco begegnen uns auf Schritt und Tritt die Schichten der Geschichte. Inka-Mauern tragen koloniale Häuser, Innenhöfe öffnen sich hinter schweren Türen und der zentrale Platz wird von Kirchen und Arkaden gerahmt. In der Kathedrale entdecken wir Gemälde der Cusco-Schule, kunstvolle Altäre und religiöse Bilder mit unverkennbar andinen Details. Die Stadt erzählt ihre Vergangenheit nicht in einem Museum, sondern in ihrem täglichen Leben.

Wo die Sonne verehrt wurde

Der Qorikancha war der wichtigste Sonnentempel der Inka. Seine fein gefügten Mauern zeigen, wie genau die Steinblöcke bearbeitet wurden. Später entstand darüber das Kloster Santo Domingo. Heute sehen wir beide Welten zugleich: dunkle, präzise Inka-Mauern und helle koloniale Bögen. Licht fällt durch die Höfe, und wir erkennen, wie Machtwechsel die Architektur veränderten, ohne die ältere Struktur ganz auszulöschen.

Riesige Steine über der Stadt

Oberhalb von Cusco liegt Sacsayhuamán. Seine gewaltigen, unregelmäßig geformten Steinblöcke greifen so eng ineinander, dass die Fugen kaum sichtbar sind. Wir gehen an den gezackten Mauern entlang und blicken hinunter auf die roten Dächer der Stadt. Die Anlage beeindruckt nicht nur durch ihre Größe, sondern auch durch die Vorstellungskraft und Organisation, die für ihren Bau nötig waren.

Peru auf dem Teller

Am Abend entdecken wir die Küche der Anden. Wer möchte, probiert Meerschweinchen oder Alpaka, dazu passt Chicha de Jora, ein traditionelles Getränk aus fermentiertem Mais. Gewürze, Beilagen und Zubereitung erzählen von regionalen Produkten und alten Gewohnheiten. In geselliger Runde vergleichen wir unsere Eindrücke und erleben, wie eng Essen, Landschaft und Kultur miteinander verbunden sind.

Foto: Morganeborzee

Foto: Coconutdreams

14
Salz, Terrassen und ein Fest aus der Erde
Heiliges Tal der Inka
  • Chinchero
  • Moray
  • Maras
  • Pachamanca
  • Ollantaytambo
Webkunst und königliche Spuren

In Chinchero treffen Inka-Mauern, koloniale Bauten und lebendige Traditionen aufeinander. Auf dem Gelände einer früheren königlichen Anlage sehen wir breite Terrassen und sorgfältig gesetzte Steine. Frauen zeigen, wie sie Wolle färben und zu kräftigen Mustern verweben. Pflanzen, Erde und Mineralien liefern die Farbtöne. So wird aus einfachen Fasern ein sichtbares Gedächtnis der Region.

Kreise im grünen Tal

Die Terrassen von Moray senken sich in großen Kreisen in den Boden. Von oben erinnern sie an ein natürliches Amphitheater. Beim Hinabsehen erkennen wir Wege, Stufen und unterschiedliche Ebenen. Vermutlich nutzten die Inka die feinen Klimazonen innerhalb der Mulden für landwirtschaftliche Versuche. Der Ort verbindet klare Form, technische Erfahrung und die Fähigkeit, Landschaft gezielt zu gestalten.

Weiße Becken am Berghang

Bei Maras fließt salzhaltiges Wasser durch ein dichtes Netz kleiner Becken. Seit Generationen leiten Familien die Sole von Terrasse zu Terrasse und gewinnen daraus Salz. Je nach Licht schimmern die Flächen weiß, beige oder rosig. Wir blicken über dieses scheinbare Mosaik und beobachten, wie natürliche Quelle und menschliche Arbeit eine Landschaft geschaffen haben, die zugleich funktional und überraschend schön ist.

Ein Mahl, das im Boden gart

In einem Andendorf erwartet uns eine Pachamanca. Fleisch, Kartoffeln, Mais und weitere Zutaten garen zwischen heißen Steinen unter einer Schicht Erde. Wenn die Abdeckung geöffnet wird, steigen würzige Düfte auf. Gemeinsam kosten wir die verschiedenen Bestandteile und lernen eine Zubereitung kennen, bei der Zeit, Gemeinschaft und die Gaben der Erde im Mittelpunkt stehen.

Festungsmauern am Eingang des Tals

In Ollantaytambo steigen Terrassen steil am Hang empor. Oben liegen mächtige Steinblöcke, unten durchziehen Wasserkanäle die alten Gassen. Der Ort bewahrt seinen Inka-Grundriss bis heute. Wir sehen Tempelbereiche, Speicher und Wohnviertel und blicken über das fruchtbare Urubamba-Tal. Die Verbindung aus lebendigem Dorf und archäologischer Anlage macht Ollantaytambo besonders anschaulich.

Foto: Witold Ryka

Foto: Byelikova

15
Zwei Wege zum verborgenen Berg
Inka-Trail oder Zugfahrt nach Aguas Calientes
  • Wanderung über Wiñay Wayna und Sonnentor
  • Oder: Zugfahrt und ein erster Machu-Picchu-Besuch
Zu Fuß durch Wolkenwald und Geschichte

Ein Teil unserer Gruppe folgt dem Inka-Trail durch üppigen Bergwald. Der Weg steigt über alte Steinstufen an, quert kleine Bäche und öffnet immer wieder Blicke in tiefe Täler. Bei Wiñay Wayna schmiegen sich Terrassen an einen steilen Hang. Durch das Sonnentor erreichen wir schließlich den berühmten Blick auf Machu Picchu. Nach der Wanderung fahren wir hinunter nach Aguas Calientes.

Mit dem Andenzug zur Inkastadt

Die zweite Gruppe fährt mit dem Zug entlang des Urubamba-Flusses. Felswände rücken näher, die Vegetation wird dichter und Wasserfälle ziehen am Fenster vorbei. Anschließend besuchen wir Machu Picchu auf einem ausführlichen Rundgang. Tempel, Wohnbereiche und Terrassen verteilen sich zwischen grünen Gipfeln. Am Nachmittag bleibt Zeit für Aguas Calientes.

Foto: Rui Baiao

Foto: Ymgerman

16
Morgenlicht über Machu Picchu
Machu Picchu und Rückfahrt nach Cusco
  • Zweiter Rundgang durch Machu Picchu
  • Zug- und Busfahrt nach Cusco
Neue Blicke auf die Stadt in den Bergen

Bei unserem zweiten Besuch sehen wir Machu Picchu aus einer neuen Perspektive. Das Morgenlicht wandert über Terrassen, Tempel und Dächer, während Nebel zwischen den Gipfeln aufsteigt. Wir erkennen, wie genau die Anlage an den Bergrücken angepasst wurde. Wasserkanäle, Treppen und Plätze verbinden alle Bereiche. Mit mehr Ruhe lassen wir die besondere Lage noch einmal intensiv wirken. Am Nachmittag fahren wir mit zurück nach Cusco.

Foto: Lockstock

Foto: Gkadams92

17
Letzte Gassen, dann der Ruf des Amazonas
Cusco, Lima und Iquitos
  • Freizeit in Cusco
  • Flug über Lima
  • Ankunft in Iquitos
Ein freier Morgen in Cusco

Wir nutzen den Morgen für eigene Entdeckungen. Vielleicht kehren wir zu einem Lieblingsplatz zurück, kaufen Kunsthandwerk oder beobachten auf einem Markt den Alltag. Auch ein ruhiger Kaffee mit Blick auf die Dächer passt zu diesem Abschied. Cusco zeigt nun vertraute Ecken, doch in den Gassen warten noch immer kleine Innenhöfe, Werkstätten und Mauern, die wir bisher übersehen haben.

Später fliegen wir über Lima nach Iquitos. Am Flughafen werden wir abgeholt und fahren zum Hotel, während warme Luft und tropische Geräusche uns die ersten Eindrücke unsere Amazonas Reise bieten.

Foto: Demerzel21

Foto: Nicola Messana

18
Hinein in das grüne Labyrinth
Iquitos und Amazonas-Lodge
  • Land- und Flussfahrt
  • Zwergseidenäffchen
  • nächtliche Bootsfahrt
Der Fluss wird zu unserer Straße

Von Iquitos fahren wir zunächst über Land und anschließend mit dem Boot zur Lodge. Am Ufer wechseln Dörfer, Felder und dichte Waldstücke, bevor der Fluss immer stärker den Rhythmus bestimmt. Schmale Nebenarme zweigen ab, Baumkronen spiegeln sich im braunen Wasser und Vögel ziehen über uns hinweg. In der Lodge werden wir herzlich begrüßt und stärken uns beim Mittagessen. Nun liegen die Geräusche des Regenwaldes direkt vor unserer Tür.

Winzige Affen im Blätterdach

Bei unserem ersten Streifzug suchen wir nach Zwergseidenäffchen, den kleinsten Affen der Welt. Sie bewegen sich flink an Stämmen entlang und verschwinden leicht zwischen Blättern und Ranken. Unsere Begleiter kennen ihre Rufe und bevorzugten Plätze und helfen uns, die kleinen Tiere zu entdecken, ohne sie zu stören. Dabei lernen wir, wie viel Geduld gute Naturbeobachtung braucht und wie lebendig selbst ein unscheinbarer Ausschnitt des Waldes sein kann.

Wenn Augen im Dunkeln leuchten

Nach dem Abendessen fahren wir mit dem Boot in die Nacht. Unsere Lampen gleiten über Wasserflächen und Ufervegetation. Mit Glück verraten leuchtende Augen die Nähe von Kaimanen; Nachtvögel rufen aus der Dunkelheit und gelegentlich raschelt ein Säugetier im Geäst. Ohne Tageslicht achten wir stärker auf Geräusche, Bewegungen und Gerüche.

Foto: Martyn Unsworth

Foto: Ronald de Jong

19
Delfine, Riesenseerosen und Stimmen der Nacht
Amazonas und Sapote-Lagune
  • Flussdelfine
  • Victoria amazonica und Leguane
  • Piranha-Angeln
  • Sapote-Lagune
Rosa Schatten im Wasser

Wir fahren hinaus auf den Amazonas und halten Ausschau nach rosa und grauen Flussdelfinen. Oft zeigen sie sich nur kurz: ein runder Rücken, ein Atemzug, dann verschwindet die Bewegung wieder im Wasser. Gerade dieses geduldige Beobachten macht die Begegnung spannend. An einer geeigneten Stelle können wir ins warme Flusswasser steigen und die Weite des Stroms aus nächster Nähe erleben.

Blätter wie schwimmende Schalen

In ruhigerem Wasser wächst die riesige Victoria amazonica. Ihre runden Blätter liegen wie große grüne Teller auf der Oberfläche, am Rand leicht aufgebogen. Zwischen den Pflanzen sonnen sich Leguane auf Ästen oder verschwinden blitzschnell im Laub. Wir betrachten die feinen Strukturen der Blätter und erfahren, wie die Pflanze sich an den wechselnden Wasserstand angepasst hat.

Kleine Zähne, große Neugier

Beim Piranha-Angeln lernen wir eine weitere Seite des Flusses kennen. Mit einfachen Ruten versuchen wir unser Glück, während unsere Begleiter erklären, welche Arten hier leben und welche Rolle sie im Ökosystem spielen. Das gemeinsame Warten sorgt für Spannung und viel Aufmerksamkeit. Der Programmpunkt zeigt uns die Tiere ohne Schauereffekt: als natürlichen Teil eines vielfältigen Lebensraums.

Goldenes Licht und dunkle Pfade

Den Sonnenuntergang erleben wir an der Sapote-Lagune. Das Licht färbt Wasser und Wolken, bis der Wald als dunkle Silhouette stehen bleibt. Später gehen wir zu Fuß auf die Suche nach Vogelspinnen, großen Fröschen und anderen nachtaktiven Tieren. Jeder Schritt führt durch eine Welt aus Rufen, Tropfen und raschelnden Blättern. Unsere Begleiter zeigen, wo sich Tiere tarnen und wie wir uns respektvoll bewegen.

Foto: Anna Artamonova

Foto: Cheolga000

20
Vom ersten Vogelruf bis zur stillen Kanufahrt
Yanayacu und San Juan de Yanayacu
  • Vogelbeobachtung
  • Bootsausflug
  • Dorfbesuch
  • Hoatzin
  • Kanufahrt bei Nacht
Der Wald erwacht

Noch vor dem Frühstück erleben wir den Regenwald beim Erwachen. Aus einzelnen Rufen entsteht ein vielstimmiges Konzert. Mit Ferngläsern suchen wir die Kronen ab und lernen, Bewegungen im Blätterdach zu erkennen. Papageien, Reiher und kleine Singvögel nutzen unterschiedliche Höhen des Waldes. Unsere Einführung schärft den Blick und zeigt, dass Vogelbeobachtung ebenso sehr vom Hören wie vom Sehen lebt.

Nebenflüsse voller Bewegung

Mit dem Boot erkunden wir Lagunen und Nebenflüsse stromaufwärts. Überhängende Äste bilden grüne Tunnel, offene Wasserflächen schaffen weite Ausblicke. Wir halten nach Affengruppen und Wasservögeln Ausschau und beobachten, wie sich die Tierwelt je nach Ufer, Strömung und Vegetation verändert. Die langsame Fahrt lässt uns Zeit, kleine Zeichen zu entdecken: einen brechenden Zweig, einen Schatten oder einen Ruf aus der Ferne.

Begegnung in San Juan de Yanayacu

In der Gemeinde San Juan de Yanayacu erfahren wir, wie das Leben am Fluss organisiert ist. Boote ersetzen Straßen, Wasserstände bestimmen Wege und viele Kenntnisse stammen aus dem täglichen Umgang mit Wald und Fluss. Im Gespräch lernen wir lokale Perspektiven kennen und sehen, wie Häuser, Gärten und Gemeinschaft zusammenwirken. Die Begegnung ergänzt unsere Naturerlebnisse um die menschliche Seite des Amazonas.

Ein Vogel aus ferner Zeit

In sumpfigen Bereichen suchen wir den Hoatzin. Mit seiner markanten Haube, den rostfarbenen Flügeln und seinem ungewöhnlichen Ruf wirkt er tatsächlich wie ein Vogel aus einer anderen Zeit. Er lebt bevorzugt in dichter Ufervegetation und ernährt sich von Blättern. Wenn wir ihn entdecken, beobachten wir, wie gut sein Körper und sein Verhalten an diese feuchte Welt angepasst sind.

Die Geräusche tragen über das Wasser

Nach dem Abendessen steigen wir in Kanus. Ohne Motor bewegen wir uns langsam über das dunkle Wasser. Paddelschläge, Insekten und entfernte Tierstimmen bilden eine dichte Klanglandschaft. Wir sprechen wenig und hören dafür genauer hin. Diese stille Fahrt braucht kein großes Schauspiel; sie macht die Tiefe der Nacht und die Nähe des Waldes unmittelbar spürbar.

Foto: Vitaly Titov

Foto: Rinus Baak

21
Expedition in die stille Tiefe
Abgelegener Regenwald
  • Ganztägige Expedition mit Tierbeobachtung und Picknick
Aufmerksam durch den Regenwald

Heute dringen wir in ein abgelegeneres Gebiet vor. Zu Fuß und mit dem Boot suchen wir nach Faultieren, Affen, Vögeln und auffälligen Insekten. Unsere Begleiter lesen Spuren, erkennen Fraßstellen und hören Rufe, die uns sonst entgehen würden. Über uns verschränken sich Äste zu einem grünen Dach; am Boden wachsen Pilze, Farne und Wurzeln in überraschenden Formen. Mitten im Regenwald machen wir Pause und genießen unser Picknick. Danach setzen wir unsere Expedition fort und kehren am Abend zur Lodge zurück.

Foto: Janossygergely

Foto: Hans Peter Egert

22
Pflanzenwissen und ein letzter Blick aufs Wasser
Yanayacu und Rückfahrt nach Lima
  • Botanischer Garten und Kompostanlage
  • Kajak oder Kanu Fahrt
  • Freizeit
  • Rückfahrt
Was der Wald den Menschen schenkt

Im botanischen Garten lernen wir Pflanzen kennen, die in Küche, Handwerk oder traditionellem Wissen eine Rolle spielen. Blätter duften nach Gewürzen, Rinden besitzen besondere Eigenschaften und Früchte zeigen ungewöhnliche Formen. Die Kompostanlage erklärt, wie organische Reste wieder in den natürlichen Kreislauf gelangen. So erkennen wir, dass nachhaltiges Leben im Regenwald viele praktische Entscheidungen umfasst.

Noch einmal selbst über den Fluss

Mit Kajaks oder Kanus erkunden wir Seen entlang des Yanayacu-Flusses. Ohne Motor kommen wir kleinen Buchten und dem Ufer besonders nah. Wer lieber ausruht, entspannt in einer Hängematte oder auf einem Sitzkissen. Diese freie Zeit gehört ganz dem langsamen Rhythmus des Wassers, bevor wir uns von der Lodge verabschieden und nach Lima zurückkehren.

Foto: Jesse Kraft

Foto: Jesse Kraft

23
– Lima nach eigenem Takt
Lima
  • Freizeit
  • Rückflug
Ein letzter Tag zwischen Pazifik und Stadtleben

Den letzten Tag gestalten wir nach unseren eigenen Wünschen. Wir können an der Küste spazieren, in einem Café peruanische Spezialitäten genießen, durch moderne Viertel bummeln oder auf einem Markt letzte Andenken auswählen. Andere lassen die Reise in Ruhe ausklingen und erinnern sich an Kondore, Inka-Mauern, Flussdelfine und nächtliche Dschungelgeräusche. Am Abend fahren wir zum Flughafen und treten den Rückflug nach Europa an.

Foto: Christian Vinces Cabada

Foto: Christian Vinces Cabada

24
Heimkehr mit vielen Bildern
Deutschland

Wir kommen in Deutschland an und nehmen einen reichen Schatz an Eindrücken aus Peru und dem Amazonas mit nach Hause. Bis zur nächsten Reise!

Foto: jag_cz

Leistungen

Reiseleitung

  • Deutscher Studienreiseleiter der A4 Reisen

Flüge

  • Flug von Deutschland über Madrid nach Lima
    Rückflug von Lima über Madrid nach Deutschland
    oder
  • Flug von Deutschland über Amsterdam nach Lima
    Rückflug von Lima über Amsterdam nach Deutschland
  • Inlandsflug Cusco – Lima – Iquitos
  • Inlandsflug Iquitos – Lima
  • Flughafensteuern BRD
  • Sicherheitsgebühren und Luftverkehrsabgabe Deutschland
  • Kerosinzuschläge inklusive (Stand: 01. Sept.)

Hotels & Verpflegung

  • Hotelunterbringung in Mittelklassehotels (3*plus/4* Hotels)
  • Alle Übernachtungen mit Frühstück
  • 12 Abend- oder Mittagessen

Ausflüge & Besichtigungen

  • Alle Programme und Eintritte inklusive.
  • Alle Ausflüge laut Programm vor Ort inklusive.
  • Alle Nationalparkgebühren inklusive.
  • Es fallen keine weiteren Kosten für Besichtigungen an.

Versicherung & Informationen

  • Auslandskrankenversicherung inkl.
  • Informationsmaterial Peru
  • Reiseführer Peru
Mindestteilnehmerzahl: 16 Personen Maximalteilnehmerzahl: 24 Personen

Unser Katalog

Entdecken Sie unsere Reisen – Inspiration, Abenteuer und unvergessliche Momente warten auf Sie.

Kontakt Südamerika Team

Ulrich Bexte, Alexis Ortega, David Calejas

Tel.: 02241-9424211

Montag - Freitag 09.00 - 18.00 Uhr

💻 Videochat Terminvereinbarung

Termine & Preise

Termine 2026
Reise Nr. Reisedatum Dauer Flug Reisepreis Status
2651020Fr, 12. Jun – Fr, 3. Jul 202622 TKL/LA- ausgebucht
Termine 2026
Reise Nr. 2651020

Reisedatum: Fr, 12. Jun – Fr, 3. Jul 2026

Dauer: 22 T

Flug: KL/LA

Reisepreis: -

Status: ausgebucht

Einzelzimmerzuschlag Flüge Teilnehmerzahl
950 Euro LA: LAN & LAN Peru & LAN Chile
IB: Iberia (via Madrid)
KL = KLM (via Amsterdam)
Es gibt kein Direktflüge nach Peru.
Mindestteilnehmerzahl: 16 Pers.
Maximalteilnehmerzahl: 24 Pers.
Änderungen vorbehalten

Wichtige Hinweise & FAQ

  • Anmerkungen zu den Fluggesellschaften
    • Sie fliegen mit LAN oder Iberia über Madrid nach Peru, mit KLM über Amsterdam nach Peru oder Air France über Paris nach Peru.
    • Der Rückflug erfolgt von Lima über Madrid oder Paris zu ihren Ausgangsflughafen.
    • Teilnehmer aus Hamburg, Berlin, München etc. können mit 199 Euro Zuschlag direkt über die Drehkreuze in Amsterdam bzw Madrid fliegen (ohne erst nach Frankfurt zu fliegen).
  • Anreise zum Flughafen
    Für die Anreise zum Flughafen in Frankfurt bieten wir Ihnen zwei kostengünstige Möglichkeiten:
    1. Die Anreise mit der deutschen Bahn. Das Rail&Fly-Ticket für die zweite Klasse (gültig für alle Züge inkl. ICE) nach Frankfurt und zurück kostet Sie nur 59 Euro.
    2. Anreise per Flugzeug. Anschlussflüge von Flughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz bieten wir Ihnen für 199 Euro für Hin- und Rückflug.
  • Business Class / Premium Economy
    • Zuschläge für Business Class und Premium Eco Class bitte für ihren Reisetermin anfragen. Tel.: 02241-9424211. Email: info@a4-reisen.de
  • Einreise & Visum
    • Deutsche, Österreicher, EU-Bürger und Schweizer benötigen für Einreise nach Peru als Tourist bis 90 Tage kein Visum vorher. Ein kostenloses Touristenvisum erhalten Sie direkt bei der Einreise.
    • Sie benötigen lediglich einen Reisepass, der bis sechs Monate nach Fahrtende gültig sein muss.
    • Möchten Sie länger als 30 Tage in Peru bleiben, zB. um Verwandte / Bekannte nach der Reise zu besuchen, achten Sie darauf, dass die gewünschte maximale Aufenthaltsdauer (max 183 Tage) eingetragen wird.
    • Bürger anderer Nationalitäten kontaktieren uns bitte vor der Anmeldung über die Einreisebestimmungen ( info@a4-reisen.de) Wir senden Ihnen dann die Bestimmungen für ihre Einreise zu.
  • Gesundheit / Impfungen
    • Impfungen sind nicht vorgeschrieben. Der Gesundheitsdienst des Besondere Impfungen sind nicht vorgeschrieben. Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amtes empfiehlt die Standardimpfungen: Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A.
    • Diese Reise hat Besichtigungs- und Übernachtungsorte die über 2500 m liegen. Colca Canyon 3400 bis 3600 m, Puno 3823 m, Cusco 3400 m. Hinweise zur Reduzierung des Risikos einer Höhekrankheit erhalten Sie mit den Reiseunterlagen. Sollten Sie Kreislaufprobleme, Herzerkrankungen o.ä haben, sprechen Sie bitte vor Buchung der Reise mit ihrem behandelnden Arzt oder Hausarzt.
    • Oft falsch eingeschätzt: Maccu Picchu liegt “nur” auf 2430 m Höhe und liegt damit deutlich tiefer als Cusco. Das erwandern hier bereitet weniger Probleme. 
    • Diese Reise ist leider nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet.
  • Reiseversicherungen
    Sie können uns vorab (Tel. 02241/9424211) oder bei der Anmeldung mitteilen, dass Sie an einer Versicherung interessiert sind und Sie erhalten vor Abschluss alle notwendigen Informationen zugesandt.

    Wohnsitz Deutschland
    Die Auslandskrankenversicherung (mit Selbstbehalt) ist ohne Altersbeschränkung im Reisepreis inklusive. Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung.

    Bei Interesse schicken wir Ihnen gerne die Informationen vor Buchung zu. (Vermittlerkontakt, Schiedsstelle, IPID Produktinformationsblatt, Versicherungsbedingungen etc.).

    Reiserücktrittsversicherungen bis 200 Euro / 500 Euro (Einzelversicherung / Jahresversicherung) können Sie direkt über uns abschließen. Bei Prämien, die darüber hinausgehen, erfolgt der Abschluss direkt bei der Versicherung.
    Versicherungsbedingungen & Produktinformationsblatt Travelsecure

    Wohnsitz Österreich (Belgien, Luxemburg, Italien)
    Eine Auslandskrankenversicherung (mit Selbstbehalt) ist für Teilnehmer bis zum 64. Lebensjahr im Reisepreis inklusive. Für Teilnehmer ab 65 Jahren fällt leider ein Zuschlag von 40 Euro an.
    Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung (inkl. Reiseabbruch) der Ergo Reiseversicherung (Reisepreise von 3000 bis 20.000 Euro).

    Tarif mit Selbstbeteiligung jedes Alter = 3% des Reisepreises
    Tarif ohne Selbstbeteiligung bis 64 Jahre = 5% des Reisepreises
    Tarif ohne Selbstbeteiligung bis 65 Jahre = 7% des Reisepreises
    Versicherungsbedingungen & Produktinformationsblatt Ergo

    Jahresversicherung RRV Deutschland + Österreich

    Versicherungsbedingungen & Produktinformationsblatt TAS

    Wohnsitz Schweiz
    Die Tarife in der Schweiz sind geringer als die Tarife für Schweizer bei einer deutschen Versicherung. Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Auslandskranken-(Heilungskosten)Versicherung und Reiserücktrittskosten (Annulierungs-)Versicherung in der Schweiz.

    Weitere Infos & Fragen
    Reiserücktrittsversicherungen bis 200 Euro / 500 Euro (Einzelversicherung / Jahresversicherung) können Sie direkt über uns abschließen. Bei Prämien, die darüber hinausgehen, erfolgt der Abschluss direkt bei der Versicherung.
    Bei Interesse schicken wir Ihnen vorab die Informationen zu einer von uns empfohlenen Versicherung/en zu (Vermittlerkontakt, Schiedsstelle, IPID Produktinformationsblatt, Versicherungsbedingungen etc.)
    Für weitere Fragen zu Ihrer Reise oder zu Reiseversicherungen können Sie uns gerne anrufen unter der Nummer 02241/9424211, per E-Mail an info@a4-reisen.de kontaktieren oder unser Kontaktformular verwenden.
  • Vormerkung Folgejahre
    Unverbindliche Vormerkung möglich, Infos bei feststehendem Reisepreis.

  • Weitere Fragen

    Für weitere Fragen können Sie uns gern anrufen unter der Telefonnummer 02241/9 42 42 11 oder verwenden Sie unser Kontaktformular.

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