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Amerika Reisen > Südamerika > Auf den Spuren der Inkas

Studienreise • 18 Tage

Auf den Spuren der Inkas

 

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178+ teilnehmer
30+ jahre
erfahrung
4.7/5 bewertung
Reisehöhepunkte

Das Erbe der Inkas lebt bis heute in Peru weiter. Massive Bauten und verlorene Städte künden von der Baukunst der Inkas. Der Inka Agrarbereich lebt bis heute in Dörfern der Anden weiter. Peru ist historisch und modern. Lamas & Kondore prägen die Andenketten ebenso wie das freundliche Lächeln seiner indigenen Bewohner, den Nachfahren der Inkas. Entdecken Sie Peru mit uns.

Foto: Nick Kypriadis

Inkakönig Pachacuti
Statue in Cusco

Foto: Javarman

Salina de Maras
Salzpfannen der Inkas

Foto: Remix71

Machu Picchu
Unesco Weltkulturerbe in den Anden

Foto: Martyn Unsworth

Inti Raymi Festival
Sonnenwende Fest in Juni in Cuso
Programm

1
Aufbruch nach Südamerika
Ankunft in der Stadt der Könige

Mit dem Flug über den Atlantik beginnt eine Peru Reise, die Küstenwüste, Andenhochland und Nebelwald miteinander verbindet. In Lima, von Francisco Pizarro einst als Stadt der Könige gegründet, empfängt uns das milde, vom kühlen Humboldtstrom geprägte Klima der Pazifikküste. Nach der Landung bringt uns ein Transfer ins Hotel, wo die ersten Eindrücke nachklingen dürfen.

Foto: gjp1991

2
Kunstschätze des alten Peru
Porträts aus Ton und Schmuck aus Gold

Gäste, die mit dem Nachtflug anreisen, treffen am Morgen in Lima ein und können sich zunächst ausruhen. Nachmittags öffnet das Museo Larco seine Türen, untergebracht in einem Herrenhaus aus der Zeit der Vizekönige, das auf den Resten einer vorspanischen Pyramide steht. Die Sammlung, die der Archäologe Rafael Larco Hoyle aufbaute, spannt einen Bogen über Jahrtausende peruanischer Kulturgeschichte. Porträtgefäße der Moche zeigen Gesichter von verblüffender Individualität, als hätten ihre Vorbilder eben erst Modell gesessen. Im Goldsaal funkeln Ohrpflöcke, Nasenschmuck und Brustplatten, die den Glanz der Herrscher unterstrichen. Offene Depots mit dicht gefüllten Regalen lassen die Fülle des Erbes erahnen, während eine Galerie erotischer Keramik mit erstaunlicher Offenheit überrascht.

Foto: Sergio Simoes

Foto: Sergio Simoes

3
Kolonialpracht und Wüstenabenteuer
Flanieren zwischen zwei Plätzen

Das historische Zentrum von Lima (Unesco Weltkulturerbe) erzählt von jenen Jahrhunderten, in denen hier das Herz des spanischen Vizekönigreichs schlug. Unser Rundgang beginnt an der Plaza San Martín, deren Reiterstandbild den Befreier José de San Martín ehrt und die von eleganten Fassaden des frühen 20. Jahrhunderts gesäumt wird. Durch die Fußgängerstraße Jirón de la Unión mit ihren Geschäften und Stadthäusern aus republikanischer Zeit schlendern wir hinüber zum Hauptplatz.

Macht und Pracht an der Plaza Mayor

Auf der Plaza Mayor gründete Pizarro die Stadt, und bis heute haben hier Staat, Stadtverwaltung und Kirche ihren Sitz. Der Präsidentenpalast steht an der Stelle, an der schon der Eroberer residierte; vor seinem schwarzen Gittertor ziehen Wachen in historischen Uniformen auf. Nebenan leuchtet das gelbe Rathaus mit dunklen, geschnitzten Holzbalkonen, deren Vorbilder einst den Damen der Kolonialgesellschaft erlaubten, das Treiben auf der Straße ungesehen zu beobachten.

Rosafarbene Mauern und zwei Heilige

Die Kirche Santo Domingo gehört zu den frühesten Gründungen der Stadt. Hinter ihrer rosafarbenen Fassade ruhen die Reliquien der Rosa von Lima, der ersten Heiligen Amerikas, und des volkstümlichen Martín de Porres. Im angrenzenden Kloster umschließen Wände mit leuchtenden Azulejos aus Sevilla einen stillen Kreuzgang. In diesen Räumen nahm die Universität San Marcos, eine der ältesten Hochschulen des Kontinents, ihren Anfang.

Das Grab des Eroberers

Mit ihren beiden Türmen beherrscht die Kathedrale von Lima die Ostseite des Platzes. Mehrfach durch Erdbeben zerstört und wieder aufgebaut, vereint sie Elemente von Renaissance, Barock und Klassizismus. Eine mit Mosaiken ausgekleidete Kapelle birgt den Sarkophag von Francisco Pizarro, dessen sterbliche Überreste erst im 20. Jahrhundert in einer Krypta wiederentdeckt wurden. Nur wenige Schritte von dem Ort entfernt, an dem er in seiner eigenen Stadt ermordet wurde, rückt das Schicksal des Konquistadors greifbar nahe.

Mit dem Buggy durch die Dünen

Später führt die Fahrt entlang der Küste nach Süden. In der Wüste von Paracas wartet ein Abenteuer der besonderen Art: Geländebuggys mit breiten Reifen gleiten über goldgelbe Sandwellen, stürzen steile Kämme hinab und halten an Aussichtspunkten, an denen die tief stehende Sonne die Dünen in ein Relief aus Licht und Schatten verwandelt. Am Horizont glitzert der Pazifik.

Foto: Diego Grandi

Foto: Voyageur

4
Seelöwen, Pisco und eine Oase
Tierparadies im Humboldtstrom

Vor der Halbinsel Paracas ragen die zerklüfteten Islas Ballestas aus dem Meer. Schon auf der Bootsfahrt grüßt vom Hang der Halbinsel der Kandelaber, ein riesiges Scharrbild, dessen Ursprung bis heute ungeklärt ist. Auf den Klippen aalen sich Seelöwen, Humboldtpinguine watscheln über das Gestein, und Scharen von Tölpeln, Kormoranen und Pelikanen erfüllen die Luft mit ihrem Geschrei. Der Kot der Vögel, der Guano, war im 19. Jahrhundert als Dünger so begehrt, dass er dem Land ungeahnten Reichtum bescherte. Lässt das Wetter keine Überfahrt zu, besuchen wir stattdessen das Museum von Paracas und das Naturreservat mit seinen rötlich schimmernden Stränden.

Wie der Traubenbrand entsteht

Rund um Ica und Pisco wird seit der Kolonialzeit ein Brand aus Trauben destilliert, der den Namen der alten Hafenstadt trägt. In der Brennerei Bodega 1615 erfahren wir, wie aus Rebsorten wie Quebranta oder Italia das peruanische Nationalgetränk entsteht. Früher stampfte man die Trauben mit bloßen Füßen, bevor der Most in kupfernen Brennblasen seinen Charakter erhielt. Pur genossen oder als schaumiger Pisco Sour gemixt, offenbart der Brand eine überraschende Vielfalt an Aromen.

Palmen und Lagune zwischen Sandbergen

Einer Fata Morgana gleich liegt die Oase von Huacachina zwischen turmhohen Dünen: ein grüner Tupfen aus Palmen, Huarango-Bäumen und einer smaragdfarbenen Lagune. Einer Legende zufolge floh eine badende Prinzessin vor einem Jäger; das Wasser blieb als Lagune zurück, ihr Mantel verwandelte sich in die Sandberge. Vom Kamm einer Düne aus leuchtet die Oase im warmen Abendlicht wie ein Juwel in einer Fassung aus Sand.

Foto: Terry Carr

Foto: Vitmark

5
Rätselhafte Zeichen im Wüstensand
Riesen an den Hängen von Palpa

Lange bevor die Nazca ihre Riesenbilder schufen, legten Menschen der Paracas-Kultur Figuren an den Hängen bei Palpa an. Die Linien von Palpa (Unesco Weltkulturerbe) zeigen menschenähnliche Gestalten mit strahlenförmigem Kopfschmuck, die von den Hügeln herabzublicken scheinen. Von einem Aussichtspunkt lässt sich eine Gruppe erkennen, die als Familie gedeutet wird. Welche Botschaft diese Wesen tragen, bleibt ein faszinierendes Rätsel.

Die Frau, die der Wüste ihr Leben schenkte

Die aus Dresden stammende Mathematikerin Maria Reiche widmete Jahrzehnte ihres Lebens der Erforschung der Scharrbilder. Unermüdlich vermaß sie die Pampa, kehrte verwehte Linien mit dem Besen frei und setzte sich gegen Straßenbau und Zerstörung zur Wehr. Im Maria-Reiche-Museum, ihrem einstigen Wohnhaus, erinnern persönliche Gegenstände, Messinstrumente und Skizzen an ihre beinahe asketische Hingabe. Ihre letzte Ruhe fand sie im Garten des Hauses. In den Linien vermutete sie einen astronomischen Kalender.

Blick vom Aussichtsturm

Neben der Panamericana erhebt sich ein schlichter Metallturm, der Mirador de las Líneas de Nazca. Von seiner Plattform sind drei Figuren zu erkennen: der Baum, die Hände und die Eidechse, deren Körper beim Bau der Straße durchschnitten wurde. So nah am Boden wird deutlich, wie die Nazca Linien entstanden: Ihre Schöpfer räumten die dunklen, oxidierten Steine beiseite und legten den helleren Untergrund frei.

Im Tiefflug über ein Freiluftarchiv

Am Nachmittag besteht wahlweise die Möglichkeit, in einer Kleinmaschine über die Pampa zu fliegen. Erst aus der Luft entfalten die Nazca Linien ihre volle Wirkung: Kolibri, Affe mit spiralförmigem Schwanz, Spinne und Kondor zeichnen sich scharf auf dem Wüstenboden ab, dazu schnurgerade Bahnen und gewaltige Trapeze. Warum eine Kultur Bilder schuf, die sie selbst nie vollständig überblicken konnte, gehört zu den großen Fragen der Archäologie.

Stille Wächter in der Wüste von Chauchilla

Alternativ führt der Nachmittag zum Gräberfeld von Chauchilla, einer Nekropole der Nazca-Kultur. In offenen, sorgfältig restaurierten Grabkammern sitzen Mumien in Hockstellung, gehüllt in Reste von Baumwollgewändern, manche noch mit langen, geflochtenen Haaren. Trockenheit und salzhaltiger Boden haben die Toten über viele Jahrhunderte konserviert. Nachdem Grabräuber das Areal einst durchwühlt hatten, vermittelt die Stätte heute eindrucksvoll den Umgang einer versunkenen Kultur mit dem Tod.

Foto: Leonid Andronov

Foto: Pablo Hidalgo

6
Fossilien, Oliven und Pazifikstrand
Wale mitten in der Wüste

Auf der Panamericana führt die Fahrt durch eine Landschaft aus Sand und nacktem Fels, die vor Jahrmillionen vom Meer bedeckt war. Davon erzählt das Museum von Sacaco, errichtet direkt über dem versteinerten Skelett eines Wals. Fossilien von Haien, Robben und urzeitlichen Meeresfaultieren belegen, welch reiche Tierwelt sich einst in diesen Gewässern tummelte. Wenn die Knochen im gleißenden Wüstenlicht liegen, scheint es, als hätte sich der Ozean erst gestern zurückgezogen.

Olivenhaine und Brandung

Im Tal von Yauca unterbrechen dichte Olivenhaine das Ockerbraun der Küstenwüste, und die Früchte des Tals werden für ihr kräftiges Aroma geschätzt. Weiter südlich erreichen wir den Strand von Camaná. Bei einem Spaziergang trägt der Wind den Geruch von Salz heran, und die Wellen des Pazifiks rollen gleichmäßig an Land.

7
Arequipa, die weiße Stadt
Vulkanstein und koloniale Eleganz

Zu Füßen des ebenmäßigen Vulkankegels Misti liegt Arequipa, dessen Altstadt (Unesco Weltkulturerbe) aus hellem Sillar erbaut wurde, einem Tuffgestein vulkanischen Ursprungs. Dieses Material verlieh der Stadt ihren Beinamen. An der Plaza de Armas säumen doppelstöckige Arkaden drei Seiten, während die vierte ganz von der Kathedrale von Arequipa eingenommen wird. Nach Erdbeben immer wieder aufgebaut, glänzt das Gotteshaus mit strahlend weißer Fassade und birgt eine mächtige Orgel aus Belgien.

Steinerne Spitze an der Jesuitenkirche

Die Fassade der Jesuitenkirche La Compañía gilt als Meisterwerk des Mestizenbarocks. Indigene Steinmetze überzogen den Sillar mit einem dichten Teppich aus Blüten, Ranken und Engelsköpfen, sodass der Stein wie feine Spitze wirkt. Zwischen christlichen Symbolen verbergen sich auch Pflanzen der Anden, mit denen einheimische Handwerker ihre eigene Welt in die Kunst der Eroberer einschrieben.

Eine Stadt in der Stadt

Hohe Mauern umschließen das Kloster Santa Catalina, das im 16. Jahrhundert gegründet wurde und über Jahrhunderte eine abgeschlossene Welt blieb. Hinter der Pforte öffnet sich ein Labyrinth aus Gassen, Plätzen und Kreuzgängen, deren Wände in kräftigem Ockerrot und Kobaltblau leuchten. Viele Nonnen stammten aus wohlhabenden Familien, brachten Mitgift und Dienerinnen mit und bewohnten eigene kleine Häuser. Rußgeschwärzte Küchen, ein Waschplatz aus halbierten Tonkrügen und mit Geranien geschmückte Innenhöfe lassen die Zeit stillstehen.

Farben und Düfte des Marktes

Einen lebendigen Einblick in den Alltag gewährt der Markt San Camilo. In der hohen Halle türmen sich Kartoffeln in allen Formen und Farben, leuchtend rote Rocoto-Schoten, Maiskolben und Früchte wie Cherimoya oder Lúcuma. An den Saftständen wirbeln Mixer frisches Obst durcheinander, während Händlerinnen Käse, Kräuter und Heilpflanzen aus dem Hochland feilbieten.

Foto: Jan Schneckenhaus

Foto: Saiko3p

8
Über das Hochland ins Colca-Tal
Vikunjas in der Hochlandsteppe

Hinter Arequipa steigt die Straße in die Puna, eine windgepeitschte Steppe aus goldenem Ichu-Gras. Im Schutzgebiet Salinas y Aguada Blanca ziehen in der Pampa Cañahuas Herden wildlebender Vikunjas umher. Die zierlichen Verwandten des Lamas liefern eine der feinsten Naturfasern der Welt; Gewänder aus ihrer Wolle waren zur Inkazeit dem Adel vorbehalten. Heute ist das anmutige Tier im Staatswappen Perus verewigt.

Zwischen Vulkanen und Steinmännchen

Auf dem Pass am Mirador de los Volcanes erreicht die Strecke ihren höchsten Punkt. Unzählige Steintürmchen, die Apachetas, bedecken den kargen Boden; Reisende schichten sie als Opfergaben für die Berggeister auf. Weit reicht der Blick: Schneebedeckte Gipfel wie Ampato und Hualca Hualca reihen sich aneinander, und mit etwas Glück steigt über dem Sabancaya eine Rauchfahne in den tiefblauen Himmel.

Ankommen in Chivay

In Chivay, dem Hauptort des Colca-Tals, bleibt der Nachmittag frei, damit sich der Körper an die Höhe gewöhnen kann. Nach alter Andentradition hilft dabei ein Tee aus Kokablättern. Wohltuend sind auch die Thermalquellen am Ufer des Colca-Flusses, in deren warmem Wasser man mit Blick auf terrassierte Hänge entspannt.

Foto: Pavalache Stelian

Foto: Rusty Elliott

9
Im Reich des Kondors
Kondore über dem Abgrund

Der Colca Canyon zählt zu den tiefsten Schluchten der Erde. Am Aussichtspunkt Cruz del Cóndor fällt der Blick über steile Felswände hinab auf das silberne Band des Flusses. Sobald die Sonne die Hänge erwärmt, steigen mit etwas Glück Andenkondore aus der Tiefe empor. Auf mächtigen Schwingen von beeindruckender Spannweite kreisen sie mitunter so nah an den Beobachtern vorbei, dass ihre weiße Halskrause zu erkennen ist. Für die Völker der Anden verkörpert der Kondor die Verbindung zwischen Erde und Himmel.

Terrassen und Trachten

Seit präinkaischer Zeit bewirtschaften die Collagua und Cabana die Hänge des Tals auf kunstvoll angelegten Terrassen, die wie grüne Treppen bergauf steigen. Im Andendorf Yanque erhebt sich an der Plaza eine Kirche mit reich verzierter Fassade aus weißem Sillar. Frauen in bestickten Röcken und Hüten, an deren Form sich die Herkunft ablesen lässt, prägen das Dorfbild. Weitere Fotostopps halten das Mosaik aus Feldern und Bewässerungskanälen fest.

Foto: Saiko3p

Foto: Donyanedomam

10
Auf dem Titicacasee
Heiliger See unter weitem Himmel

Tiefblau erstreckt sich der Titicacasee zwischen Peru und Bolivien bis zum Horizont. Nach der Überlieferung entstiegen hier Manco Cápac und Mama Ocllo, die Kinder des Sonnengottes, den Fluten, um das Inkareich zu gründen. Während das Boot über das Wasser gleitet, verleiht die Höhe dem Licht eine fast unwirkliche Klarheit, und Wolkenberge spiegeln sich auf der glatten Oberfläche.

Leben auf schwimmenden Schilfinseln

In der Bucht von Puno bewohnen die Uros Inseln, die sie vollständig aus Totora-Schilf anlegen. Beim Betreten gibt der Boden federnd nach. Weil die unteren Lagen im Wasser verrotten, schichten die Familien regelmäßig frisches Schilf auf. Aus demselben Material entstehen Hütten und die typischen Boote mit geschwungenem Bug. Die Gastgeber erzählen, wie sich ihre Vorfahren einst auf den See zurückzogen, und zeigen, wie vielseitig die Pflanze genutzt wird.

Strickende Männer auf Taquile

Weiter draußen im See liegt die Insel Taquile, deren Quechua sprechende Bewohner ihr Gemeinwesen nach eigenen, gemeinschaftlichen Regeln organisieren. Im Mittelpunkt steht die Textilkunst (Unesco Immaterielles Kulturerbe): Die Männer stricken, oft sogar im Gehen, feine Mützen, deren Farben den Familienstand verraten, während die Frauen spinnen und farbenfrohe Gürtel weben. Pfade führen vorbei an Terrassen und steinernen Torbögen zum Hauptplatz, von dem der Blick über den See bis zu den verschneiten Gipfeln Boliviens reicht.

Foto: Florian Bluemm

Foto: Pablo Hidalgo

11
Grabtürme am Umayo-See
Zu Gast bei einer Familie im Hochland

Gastfreundlich empfängt uns eine Familie des Altiplano in ihrem schlichten Lehmgehöft. Zwischen Lamas, Alpakas und Meerschweinchen öffnet sich ein Einblick in einen Alltag, den der Rhythmus der Jahreszeiten bestimmt. Die Gastgeber zeigen, wie Kartoffeln durch Nachtfrost und Sonne zu haltbarem Chuño werden, wie Wolle gesponnen wird und welche Rolle Pachamama, die Mutter Erde, im täglichen Leben spielt.

Türme für die Ewigkeit

Auf einer Halbinsel über dem Umayo-See ragen die Chulpas von Sillustani in den Himmel. In diesen Grabtürmen setzten die Aymara sprechenden Colla und später die Inka Angehörige ihrer Oberschicht bei. Die jüngeren Bauten bestehen aus exakt behauenen Blöcken, werden nach oben hin breiter und besitzen nur eine winzige, nach Osten gerichtete Öffnung, der aufgehenden Sonne und der Wiedergeburt zugewandt. Den Nachmittag in Puno gestalten Sie anschließend nach eigenen Wünschen.

Foto: Nicola Messana

Foto: Amadeustx

12
Über den Altiplano nach Cusco
Wasserscheide der Anden

Nach Norden durchquert die Straße weites Weideland, auf dem mit etwas Glück Lama- und Alpakaherden grasen. Am La-Raya-Pass teilen sich die Gewässer: Nach Süden fließen sie dem Titicacasee zu, nach Norden sammeln sie sich im Vilcanota, der als Urubamba das Heilige Tal durchströmt und schließlich den Amazonas speist. Schneefelder und Gletscherzungen bilden die eindrucksvolle Kulisse.

Sixtinische Kapelle Amerikas

Von außen wirkt die Kirche San Pedro Apóstol in Andahuaylillas schlicht. Hinter dem Portal jedoch verschlägt die Pracht des Innenraums den Atem: Wandmalereien bedecken nahezu jede Fläche, eine bemalte Holzdecke im Mudéjar-Stil spannt sich über das Kirchenschiff, und vergoldete Altäre schimmern im Halbdunkel. Am Eingang stellen Bilder den Weg in den Himmel und den Weg in die Hölle einander gegenüber, um die indigene Bevölkerung zu bekehren.

Tempel des Schöpfergottes

In Raqchi errichteten die Inka dem Schöpfergott Wiracocha einen gewaltigen Tempel. Seine zentrale Mauer mit steinernem Sockel und hohem Aufbau aus Lehmziegeln überragt noch heute die Felder. Ringsum zeugen Reihen runder Speicherbauten und Wohnanlagen von der Bedeutung des Ortes als Versorgungsstation an der Königsstraße der Inka. Unweit der Anlage erstreckt sich ein erstarrter Lavastrom.

Foto: Vitmark

Foto: Jesse Kraft

13
Cusco, Nabel der Welt
Die Hauptstadt der Inka

Als Qosqo, Nabel der Welt, war Cusco (Unesco Weltkulturerbe) das Zentrum eines Reiches, das sich über weite Teile des westlichen Südamerikas erstreckte. Nach der Eroberung setzten die Spanier ihre Kirchen und Paläste auf die Mauern der Inka. Bei der Stadtrundfahrt wird dieses Übereinander allgegenwärtig: Fugenlose Mauern aus behauenem Stein tragen Kolonialbauten mit hölzernen Balkonen, und die Plaza de Armas liegt dort, wo einst auf dem zeremoniellen Hauptplatz der Inka feierliche Prozessionen stattfanden.

Abendmahl mit Meerschweinchen

Die Kathedrale von Cusco entstand über dem Palast eines Inkaherrschers, zum Teil aus Steinen, die man von Sacsayhuamán herbeischaffte. Ihr Inneres birgt Hunderte Gemälde der Schule von Cusco, in denen europäische Motive eine andine Färbung erhalten. Auf dem Abendmahl von Marcos Zapata liegt ein gebratenes Meerschweinchen in der Mitte der Tafel. Besondere Verehrung genießt der dunkle Christus Señor de los Temblores, der die Stadt vor Erdbeben schützen soll.

Gold und Stein im Sonnentempel

Im Koricancha verehrten die Inka ihren Sonnengott Inti. Chronisten berichten von Wänden, die mit Goldplatten verkleidet waren. Die Konquistadoren schmolzen die Schätze ein und errichteten das Kloster Santo Domingo auf den Fundamenten. Als ein Erdbeben im 20. Jahrhundert Teile des Klosters zum Einsturz brachte, blieben die Inkamauern unversehrt. Heute lassen sich in den Innenräumen trapezförmige Nischen und Steinblöcke bewundern, die ohne Mörtel so exakt ineinandergreifen, als seien sie aus einem Guss.

Zickzackmauern über der Stadt

Oberhalb von Cusco thront die Inkafestung Sacsayhuamán. Ihre drei übereinander gestaffelten Terrassenmauern verlaufen im Zickzack und bestehen aus Kalksteinblöcken von kolossalem Gewicht, die mit verblüffender Präzision aneinanderpassen. Wie die Inka diese Giganten ohne Rad und Eisenwerkzeuge bewegten, beschäftigt Forscher bis heute. Die Anlage war Schauplatz erbitterter Kämpfe gegen die Spanier. Von der Höhe schweift der Blick über das Meer roter Ziegeldächer.

Foto: Lschiavone

Foto: Coconutdreams

14
Im Heiligen Tal der Inka
Königliches Landgut und Webkunst

Hoch über dem Urubamba-Tal ließ Inkaherrscher Tupac Yupanqui in Chinchero eine königliche Villa anlegen. Erhalten sind breite Terrassen und Mauerreste, auf denen die Spanier eine Kirche mit farbenfrohen Wand- und Deckenmalereien errichteten. Im heutigen Dorf halten Weberinnen alte Techniken lebendig: Sie färben Alpakawolle mit Pflanzen, Mineralien und Cochenilleläusen, die ein leuchtendes Karminrot hervorbringen.

Die Versuchsfelder der Inka

Konzentrische Terrassen senken sich in Moray wie die Ränge eines Amphitheaters in eine natürliche Mulde. Zwischen oberstem und unterstem Ring herrschen deutliche Temperaturunterschiede, weshalb Forscher vermuten, dass die Inka hier mit Mikroklimata experimentierten, um Mais, Kartoffeln und andere Pflanzen an verschiedene Höhenlagen anzupassen. Die geometrische Harmonie der Anlage wirkt dabei verblüffend modern.

Weiße Kristalle am Berghang

Ein Mosaik aus weißen, rosafarbenen und bräunlichen Becken zieht sich an den Salzminen von Maras einen Berghang hinab. Eine salzhaltige Quelle speist Hunderte kleiner Terrassen, in denen das Wasser unter der Sonne verdunstet. Seit präinkaischer Zeit gewinnen Familien aus der Umgebung auf diese Weise Salz. Mit Schaufeln kratzen die Arbeiter die Kristalle zusammen und tragen sie in Säcken über schmale Dämme.

Lebendige Inkastadt

In Ollantaytambo wohnen die Menschen bis heute in Häusern auf inkaischen Grundmauern, und durch die schmalen Gassen plätschert Wasser in jahrhundertealten Kanälen. Über dem Ort steigen steile Terrassen zu einem Tempelbezirk hinauf, dessen gewaltige Monolithen aus rosafarbenem Gestein aus einem Steinbruch jenseits des Flusses herangeschafft wurden. Hier fügte Manco Inca den spanischen Eroberern eine ihrer seltenen Niederlagen zu, indem er die Ebene fluten ließ.

Foto: Rafal Cichawa

Foto: Jarnogz

15
Zu Fuß oder mit dem Zug nach Machu Picchu
Auf dem Inkapfad zum Sonnentor

Nach einer kurzen Zugfahrt wechselt Gruppe 1 auf den Inka Trail. Der alte Königsweg führt durch Nebelwald mit Farnen, Bromelien und Orchideen und entlang von Bergflanken, an denen Wasserfälle herabstürzen. Unterwegs erreichen wir Wiñay Wayna, benannt nach einer Orchidee, deren Quechua-Name ewig jung bedeutet. Terrassen schmiegen sich hier in eleganten Bögen an den Hang, dazwischen liegen Wohnbauten und rituelle Brunnen. Der letzte Anstieg endet am Sonnentor Inti Punku. Hier öffnet sich jener Blick, auf den eine Machu Picchu Reise zuläuft: Tief unten liegt die Inkastadt auf ihrem Bergsattel, bewacht vom spitzen Gipfel des Huayna Picchu. Anschließend bringt der Bus die Wanderer hinab nach Aguas Calientes.

Mit dem Andenzug entlang des Urubamba

Gruppe 2 reist mit dem Zug von Ollantaytambo durch die Schlucht des Urubamba. Vor den Panoramafenstern wandelt sich die Landschaft: Karge Hänge weichen üppigem Grün, Felswände rücken dicht an die Gleise, und der Fluss schäumt über mächtige Blöcke. Mit jeder Kurve wird die Luft feuchter, und die Vegetation kündigt den Übergang von den Anden zum Amazonasbecken an.

Erste Begegnung mit der Stadt in den Wolken

Auf einem Bergsattel hoch über dem Urubamba ließ vermutlich Herrscher Pachacútec im 15. Jahrhundert Machu Picchu (Unesco Weltkultur- und Naturerbe) erbauen. Den Spaniern blieb die Anlage verborgen, erst Anfang des 20. Jahrhunderts lenkte Hiram Bingham die Aufmerksamkeit der Welt auf sie. Der Rundgang führt über Treppen und Terrassen in das Herz der Stadt, vorbei an Tempeln, Plätzen und Wohnvierteln. Zwischen den Ruinen grasen Lamas, Wolkenfetzen ziehen über die Gipfel und geben die Anlage immer wieder neu frei. Am Nachmittag bleibt Zeit, Aguas Calientes zu erkunden: Das Städtchen am Fuß des Berges schmiegt sich in eine enge Schlucht, durch die der Urubamba rauscht, und lockt mit einem Markt voller Kunsthandwerk.

Foto: Nika Lerman

Foto: Marktucan

16
Zweiter Blick auf die Inkastadt
Machu Picchu aus neuer Perspektive

Beim zweiten Besuch von Machu Picchu führt der Rundgang über die oberen Terrassen, von denen sich das klassische Panorama entfaltet. Aus der Höhe erschließt sich die durchdachte Planung der Inka: Die Stadt gliedert sich in einen landwirtschaftlichen und einen städtischen Bereich, Kanäle leiten Quellwasser zu einer Kette von Brunnen, und ein ausgeklügeltes Entwässerungssystem unter den Terrassen schützt den Hang vor Erdrutschen. Spätestens jetzt zeigt sich, warum eine Machu Picchu Reise nicht auf einen einzigen Besuch beschränkt bleiben sollte: Licht, Wolken und Blickwinkel verändern das Bild von Stunde zu Stunde. Am Nachmittag bringen Zug und Bus uns zurück nach Cusco.

Foto: Izabela 23

Foto: Donyanedomam

17
Abschied von Cusco
Letzte Streifzüge durch die Inkastadt

Der Vormittag gehört noch einmal Cusco. Vielleicht zieht es Sie in das Künstlerviertel San Blas, wo steile Kopfsteingassen zu Werkstätten von Holzschnitzern und Malern führen und kleine Plätze den Blick über das Dächermeer freigeben. Lassen Sie die alte Hauptstadt der Inka in den Anden ein letztes Mal auf sich wirken, bevor der Rückflug über Lima nach Europa startet. Im Gepäck reisen die Erinnerungen an eine Peru Reise zwischen Wüste, Hochland und heiligen Tälern.

Foto: Cristi Croitoru

Foto: Cristi Croitoru

18
Ankunft in Europa
Heimkehr mit bleibenden Bildern

Nach dem Umsteigen in einer europäischen Metropole landen Sie am frühen Abend an Ihrem Heimatflughafen. Kondore über dem Canyon, schwimmende Schilfinseln und die Stadt auf dem Bergsattel begleiten Sie noch lange in Gedanken.

Foto: mikeshots

Leistungen

Reiseleitung

  • Deutscher Studienreiseleiter der A4 Reisen

Flüge

  • Flug von Deutschland über Madrid nach Lima
    Rückflug von Lima über Madrid nach Deutschland
    oder
  • Flug von Deutschland über Amsterdam nach Lima
    Rückflug von Lima über Amsterdam nach Deutschland
  • Inlandsflug Cusco–Lima
  • Flughafensteuern BRD
  • Sicherheitsgebühren und Luftverkehrsabgabe Deutschland
  • Kerosinzuschläge inklusive (Stand: 01. Sept.)

Hotels & Verpflegung

  • Hotelunterbringung in Mittelklassehotels (3*plus/4* Hotels)
  • Alle Übernachtungen mit Frühstück
  • 8 Abend- oder Mittagessen

Ausflüge & Besichtigungen

  • Alle Programme und Eintritte inklusive.
  • Alle Ausflüge laut Programm vor Ort inklusive.
  • Alle Nationalparkgebühren inklusive.
  • Es fallen keine weiteren Kosten für Besichtigungen an.

Versicherung & Informationen

  • Auslandskrankenversicherung inkl.
  • Informationsmaterial Peru
  • Reiseführer Peru
Mindestteilnehmerzahl: 16 Personen Maximalteilnehmerzahl: 24 Personen

Unser Katalog

Entdecken Sie unsere Reisen – Inspiration, Abenteuer und unvergessliche Momente warten auf Sie.

Kontakt Südamerika Team

Ulrich Bexte, Alexis Ortega, David Calejas

Tel.: 02241-9424211

Montag - Freitag 09.00 - 18.00 Uhr

💻 Videochat Terminvereinbarung

Termine & Preise

Termine 2026
Reise Nr. Reisedatum Dauer Flug Reisepreis Status
2651010Fr, 12. Jun – Mo, 29. Jun 202618 TKL/LA5298 Euro ausgebucht
2651012Sa, 17. Okt – Di, 3. Nov 202618 TKL/LA5298 Euro ausgebucht
Termine 2026
Reise Nr. 2651010

Reisedatum: Fr, 12. Jun – Mo, 29. Jun 2026

Dauer: 18 T

Flug: KL/LA

Reisepreis: 5298 Euro

Status: ausgebucht

Reise Nr. 2651012

Reisedatum: Sa, 17. Okt – Di, 3. Nov 2026

Dauer: 18 T

Flug: KL/LA

Reisepreis: 5298 Euro

Status: ausgebucht

Einzelzimmerzuschlag Flüge Teilnehmerzahl
780 Euro LA: LAN & LAN Peru & LAN Chile
IB: Iberia (via Madrid)
KL = KLM (via Amsterdam)
Es gibt kein Direktflüge nach Peru.
Mindestteilnehmerzahl: 16 Pers.
Maximalteilnehmerzahl: 24 Pers.
Änderungen vorbehalten

Wichtige Hinweise & FAQ

  • Anmerkungen zu den Fluggesellschaften
    • Sie fliegen mit LAN oder Iberia über Madrid nach Peru, mit KLM über Amsterdam nach Peru oder Air France über Paris nach Peru.
    • Der Rückflug erfolgt von Lima über Madrid oder Paris zu ihren Ausgangsflughafen.
    • Teilnehmer aus Hamburg, Berlin, München etc. können mit 199 Euro Zuschlag direkt über die Drehkreuze in Amsterdam bzw Madrid fliegen (ohne erst nach Frankfurt zu fliegen).
  • Anreise zum Flughafen
    Für die Anreise zum Flughafen in Frankfurt bieten wir Ihnen zwei kostengünstige Möglichkeiten:
    1. Die Anreise mit der deutschen Bahn. Das Rail&Fly-Ticket für die zweite Klasse (gültig für alle Züge inkl. ICE) nach Frankfurt und zurück kostet Sie nur 59 Euro.
    2. Anreise per Flugzeug. Anschlussflüge von Flughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz bieten wir Ihnen für 199 Euro für Hin- und Rückflug.
  • Business Class / Premium Economy
    • Zuschläge für Business Class und Premium Eco Class bitte für ihren Reisetermin anfragen. Tel.: 02241-9424211. Email: info@a4-reisen.de
  • Einreise & Visum
    • Deutsche, Österreicher, EU-Bürger und Schweizer benötigen für Einreise nach Peru als Tourist bis 90 Tage kein Visum vorher. Ein kostenloses Touristenvisum erhalten Sie direkt bei der Einreise.
    • Sie benötigen lediglich einen Reisepass, der bis sechs Monate nach Fahrtende gültig sein muss.
    • Möchten Sie länger als 30 Tage in Peru bleiben, zB. um Verwandte / Bekannte nach der Reise zu besuchen, achten Sie darauf, dass die gewünschte maximale Aufenthaltsdauer (max 183 Tage) eingetragen wird.
    • Bürger anderer Nationalitäten kontaktieren uns bitte vor der Anmeldung über die Einreisebestimmungen ( info@a4-reisen.de) Wir senden Ihnen dann die Bestimmungen für ihre Einreise zu.
  • Gesundheit / Impfungen
    • Impfungen sind nicht vorgeschrieben. Der Gesundheitsdienst des Besondere Impfungen sind nicht vorgeschrieben. Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amtes empfiehlt die Standardimpfungen: Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A.
    • Diese Reise hat Besichtigungs- und Übernachtungsorte die über 2500 m liegen. Colca Canyon 3400 bis 3600 m, Puno 3823 m, Cusco 3400 m. Hinweise zur Reduzierung des Risikos einer Höhekrankheit erhalten Sie mit den Reiseunterlagen. Sollten Sie Kreislaufprobleme, Herzerkrankungen o.ä haben, sprechen Sie bitte vor Buchung der Reise mit ihrem behandelnden Arzt oder Hausarzt.
    • Oft falsch eingeschätzt: Maccu Picchu liegt “nur” auf 2430 m Höhe und liegt damit deutlich tiefer als Cusco. Das erwandern hier bereitet weniger Probleme. 
    • Diese Reise ist leider nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet.
  • Reiseversicherungen
    Sie können uns vorab (Tel. 02241/9424211) oder bei der Anmeldung mitteilen, dass Sie an einer Versicherung interessiert sind und Sie erhalten vor Abschluss alle notwendigen Informationen zugesandt.

    Wohnsitz Deutschland
    Die Auslandskrankenversicherung (mit Selbstbehalt) ist ohne Altersbeschränkung im Reisepreis inklusive. Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung.

    Bei Interesse schicken wir Ihnen gerne die Informationen vor Buchung zu. (Vermittlerkontakt, Schiedsstelle, IPID Produktinformationsblatt, Versicherungsbedingungen etc.).

    Reiserücktrittsversicherungen bis 200 Euro / 500 Euro (Einzelversicherung / Jahresversicherung) können Sie direkt über uns abschließen. Bei Prämien, die darüber hinausgehen, erfolgt der Abschluss direkt bei der Versicherung.
    Versicherungsbedingungen & Produktinformationsblatt Travelsecure

    Wohnsitz Österreich (Belgien, Luxemburg, Italien)
    Eine Auslandskrankenversicherung (mit Selbstbehalt) ist für Teilnehmer bis zum 64. Lebensjahr im Reisepreis inklusive. Für Teilnehmer ab 65 Jahren fällt leider ein Zuschlag von 40 Euro an.
    Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung (inkl. Reiseabbruch) der Ergo Reiseversicherung (Reisepreise von 3000 bis 20.000 Euro).

    Tarif mit Selbstbeteiligung jedes Alter = 3% des Reisepreises
    Tarif ohne Selbstbeteiligung bis 64 Jahre = 5% des Reisepreises
    Tarif ohne Selbstbeteiligung bis 65 Jahre = 7% des Reisepreises
    Versicherungsbedingungen & Produktinformationsblatt Ergo

    Jahresversicherung RRV Deutschland + Österreich

    Versicherungsbedingungen & Produktinformationsblatt TAS

    Wohnsitz Schweiz
    Die Tarife in der Schweiz sind geringer als die Tarife für Schweizer bei einer deutschen Versicherung. Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Auslandskranken-(Heilungskosten)Versicherung und Reiserücktrittskosten (Annulierungs-)Versicherung in der Schweiz.

    Weitere Infos & Fragen
    Reiserücktrittsversicherungen bis 200 Euro / 500 Euro (Einzelversicherung / Jahresversicherung) können Sie direkt über uns abschließen. Bei Prämien, die darüber hinausgehen, erfolgt der Abschluss direkt bei der Versicherung.
    Bei Interesse schicken wir Ihnen vorab die Informationen zu einer von uns empfohlenen Versicherung/en zu (Vermittlerkontakt, Schiedsstelle, IPID Produktinformationsblatt, Versicherungsbedingungen etc.)
    Für weitere Fragen zu Ihrer Reise oder zu Reiseversicherungen können Sie uns gerne anrufen unter der Nummer 02241/9424211, per E-Mail an info@a4-reisen.de kontaktieren oder unser Kontaktformular verwenden.
  • Vormerkung Folgejahre
    Unverbindliche Vormerkung möglich, Infos bei feststehendem Reisepreis.

  • Weitere Fragen

    Für weitere Fragen können Sie uns gern anrufen unter der Telefonnummer 02241/9 42 42 11 oder verwenden Sie unser Kontaktformular.

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