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Amerika Reisen > Südamerika > Peru & Osterinsel

Studienreise • 24 Tage

Peru & Osterinsel

 

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102+ teilnehmer
30+ jahre
erfahrung
4.7/5 bewertung
Reisehöhepunkte

Entdecken Peru und die faszinierende Osteninsel! Überfliege die Nasca Linien, entdecke die Welt der Inka in Machu Picchu, erkunden das heilige Tag, folge den Flug der Kondore und genieße den Titicacasee. Die mystische Osterinsel Rapa Nui mit ihren weltberühmten Moia Statuen bildet den krönenden Abschluss der Reise.

Foto: Remix71

Nasca Linien
Erbe einer erloschenen Kultur

Foto: Lockstock

Machu Picchu
Die geheimnisvolle Stadt der Inkas

Foto: Grigory Kubatyan

Kondore
Die majestätische Vögel im Colca Canyon

Foto: Lisastrachan

Osterinsel
Maoi Statuen auf Rapa Nui
Programm

1
Aufbruch an den Pazifik
  • Flug nach Lima
Zwischen Anden und Ozean

Die Peru Reise beginnt mit einem Tagesflug über den Atlantik und den südamerikanischen Kontinent. Am Abend landen wir in Lima, der Hauptstadt auf Küstenterrassen hoch über dem Pazifik, und beziehen nach dem Transfer unser Hotel. Meeresluft und Brandung stimmen auf ein Land ein, das Wüste, Hochgebirge und Regenwald vereint.

Foto: aapsky

2
Limas Schatzkammer der Vorzeit
  • Museum Larco
Gold, Ton und die Götter der Mochica

Der Vormittag bleibt frei. Am Nachmittag öffnet sich das Museum Larco, untergebracht in einem bougainvilleaumrankten Herrenhaus der Vizekönigszeit, das auf einer vorspanischen Pyramide ruht. Der Sammler Rafael Larco Hoyle trug hier Zeugnisse aller Kulturen zusammen, die vor den Inka an Perus Küste blühten. Keramikgefäße der Mochica zeigen Gesichter so lebensecht, als wären sie gestern geformt worden, feine Gewebe zeugen von einer Webkunst, die ihresgleichen sucht. Einzigartig ist das begehbare Depot, in dem Tausende Gefäße dicht an dicht in Regalen stehen.

Foto: Sergio Simoes

Foto: Sergio Simoes

3
Koloniales Lima und die Wüste von Paracas
  • Stadtrundgang Lima
  • Kirche Santo Domingo
  • Kathedrale von Lima
  • Buggyfahrt bei Paracas
Die Stadt der Könige

Francisco Pizarro gründete Lima als Hauptstadt des spanischen Vizekönigreichs. Unser Rundgang durch die Altstadt (Unesco Weltkulturerbe) beginnt an der Plaza San Martín mit dem Reiterdenkmal des Befreiers und führt durch die Fußgängerstraße Jirón de la Unión mit ihren Jugendstilfassaden zur Plaza Mayor, dem Herz des kolonialen Limas. Hier stehen sich Rathaus und Präsidentenpalast gegenüber, dazwischen der Erzbischofspalast mit den geschnitzten Holzbalkonen, die zum Wahrzeichen der Stadt wurden. Mit etwas Glück erleben wir zudem die Wachablösung der Palastgarde.

Dominikaner und Heilige

Die Kirche Santo Domingo wurde noch zu Lebzeiten Pizarros begonnen. Im Kreuzgang leuchten sevillanische Azulejos. Verehrt werden hier die Reliquien der heiligen Rosa von Lima und des heiligen Martin de Porres, des ersten dunkelhäutigen Heiligen Amerikas, dessen Schrein stets von Blumen umgeben ist.

Das Grab des Eroberers

Die Kathedrale von Lima erhebt sich dort, wo Pizarro den Grundstein des ersten Kirchleins legte. Gleich neben dem Eingang liegt in einer mosaikgeschmückten Kapelle das Grab von Francisco Pizarro. Die Nähe zu dem Mann, der ein Weltreich stürzte, berührt und befremdet zugleich.

Sanddünen bis zum Horizont

Am späten Mittag folgen wir der Panamericana nach Süden in die Küstenwüste. Bei Paracas tauschen wir den Bus gegen Buggys und jagen über Dünen, die wie erstarrte Wellen bis zum Meer rollen. Fahrtwind, Stille zwischen den Sandbergen und das rote Abendlicht über dem Pazifik machen den Ausflug zu einem Erlebnis für alle Sinne.

Foto: Noamfein

Foto: Checco

4
Pinguine, Pisco und eine Oase
  • Islas Ballestas
  • Paracas Nationalpark
  • Bodega 1615
  • Oase von Huacachina
Vogelfelsen im Humboldtstrom

Vor der Halbinsel Paracas liegen die Islas Ballestas, schroffe Felsinseln, die der kalte Humboldtstrom mit Nahrung versorgt und die deshalb vor Leben wimmeln. Vom Boot aus beobachten wir Seelöwenkolonien, Humboldtpinguine, Tölpel, Kormorane und Pelikane, die in dichten Schwärmen die Klippen bedecken. Unterwegs passieren wir den Candelabro, einen rätselhaften Geoglyphen in Form eines dreiarmigen Leuchters.

Rote Strände und verformte Schädel

Lässt das Wetter keine Ausfahrt zu, führt der Tag in den Paracas Nationalpark, wo die Wüste in bizarren Klippen zum Meer abbricht und der Strand Playa Roja rot schimmert. Das Museum Julio C. Tello bewahrt Zeugnisse der Paracas-Kultur: kunstvoll gewebte Totenmäntel, Keramik und künstlich verlängerte Schädel.

Der Traubenbrand der Wüstentäler

Die Bodega 1615 bei Ica widmet sich dem Nationalgetränk Perus, dem Pisco. Der klare Traubenbrand entsteht aus dem Most aromatischer Rebsorten, die am Wüstenrand reifen, und wird in kupfernen Brennblasen ein einziges Mal destilliert. Zwischen Rebstöcken und Fässern erfahren wir, warum sich Peru und Chile um den Namen streiten.

Palmen im Sandmeer

Die Oase von Huacachina wirkt wie eine Fata Morgana: Eine grünschimmernde Lagune, gesäumt von Dattelpalmen, liegt eingebettet in Dünen, die hoch über den Dächern des Ortes aufragen. Einer Legende nach entstand der See aus den Tränen einer Prinzessin. Der Aufstieg auf einen Dünenkamm belohnt mit einem weiten Blick über das Sandmeer.

Foto: Kseniya Ragozina

Foto: Vitmark

5
Rätselhafte Linien in der Wüste
  • Palpa-Linien
  • Maria-Reiche-Museum
  • Mirador de las Líneas de Nazca
  • Nazca-Flug oder Gräberfeld Chauchilla
Die älteren Geschwister der Nazca-Linien

An den Hängen bei Palpa treten die Palpa-Linien hervor, Geoglyphen, die noch vor den Nazca von der Paracas-Kultur angelegt wurden. Anders als die Figuren der Hochebene liegen sie an Berghängen und stellen Menschen dar: Die sogenannte Königsfamilie blickt mit strahlenförmigen Kopfbedeckungen ins Tal.

Ein Leben für die Linien

Das Maria-Reiche-Museum erinnert an die deutsche Mathematikerin, die ein halbes Jahrhundert lang in der Wüste von Nazca forschte und die Linien vor der Zerstörung bewahrte. In ihrem schlichten Wohnhaus am Rand der Pampa sind Karten, Messinstrumente und Fotografien zu sehen, mit denen die Dresdnerin die Theorie eines astronomischen Kalenders entwickelte.

Hände, Baum und Eidechse

An der Panamericana ragt der Mirador de las Líneas de Nazca aus der Ebene, ein Metallturm, von dessen Plattform drei Figuren erkennbar sind: die Hände, der Baum und eine Eidechse, deren Schwanz beim Bau der Fernstraße durchschnitten wurde. Von oben begreift man, wie die Nazca die dunkle Steinschicht abtrugen und den hellen Untergrund freilegten.

Aus der Vogelperspektive

Wahlweise steigen wir am Nachmittag in ein Kleinflugzeug und schweben über die Nazca-Linien (Unesco Weltkulturerbe), die sich nur von oben in ihrer ganzen Dimension erschließen. Unter den Tragflächen ziehen Kolibri, Affe, Spinne, Kondor und der rätselhafte Astronaut vorbei. Dieser Flug ist eine Zusatzoption, Einzelheiten finden Sie im Exkurs zu den Nazca-Flügen.

Die Toten der Wüste

Als Alternative führt der Nachmittag zum Gräberfeld von Chauchilla, einer Nekropole der Nazca-Kultur im Wüstensand. In offenen Grabkammern sitzen Mumien in Hockstellung, von der Trockenheit so gut konserviert, dass Haare, Gewänder und Gesichtszüge erhalten blieben. Der Anblick der Ahnen, die mit offenen Augen in die Wüste schauen, lässt niemanden unberührt.

Foto: Jesse Kraft

Foto: Bobhilscher

6
Durch die Pampa nach Arequipa
  • Panamericana und Strand von Camaná
  • Museum Sacaco
Eine Straße zwischen Wüste und Meer

Die Panamericana trägt uns durch die kargen Ebenen der Pampa, in denen der Wind Sandfahnen über die Straße treibt. Bei Camaná lockert ein Spaziergang am Strand die Fahrt auf, bevor die Straße landeinwärts in die Berge abbiegt und am Horizont die schneebedeckten Vulkane auftauchen.

Wale im Wüstensand

Bei Yauca halten wir am Museum Sacaco, wo die Wüste ihr maritimes Geheimnis preisgibt. Vor Jahrmillionen bedeckte das Meer diese Region, und im Boden stecken bis heute die versteinerten Skelette von Walen, Haien und Pinguinen. Ein kleiner Museumsbau wurde über einem vollständigen Walskelett errichtet, das an Ort und Stelle im Sand liegt.

Foto: Leonid Andronov

Foto: Patricio Hidalgo

7
Die weiße Stadt
  • Altstadt von Arequipa
  • Jesuitenkirche La Compañía
  • Konvent Santa Catalina
  • Markt San Camilo
Unter dem Vulkan Misti

Die Altstadt von Arequipa (Unesco Weltkulturerbe) wurde aus Sillar erbaut, einem weißen Vulkantuff, der der Stadt ihren Beinamen gab und im Sonnenlicht blendend aufleuchtet. Über allem thront der kegelförmige Misti. Die Plaza Mayor mit ihren doppelstöckigen Arkaden lädt zum Verweilen ein, und die Kathedrale von Arequipa nimmt ihre gesamte Nordseite ein, ein klassizistischer Bau mit zwei Türmen. In den Gassen mischen sich spanische Baukunst und indigene Ornamentik zum Barroco Mestizo.

Steinerne Spitze

Die Fassade der Jesuitenkirche La Compañía gilt als Meisterwerk dieses Stils. Indigene Steinmetze schnitzten in den weichen Sillar Weinranken, Sonnen, Papageien und Engelsgesichter so dicht, dass die Front wie ein Teppich aus Stein wirkt. Im Inneren überrascht die Sakristei San Ignacio, deren Kuppel ein tropischer Garten aus Blüten, Früchten und Vögeln überzieht.

Eine Stadt in der Stadt

Hinter hohen Mauern verbirgt sich das Konvent Santa Catalina, kurz nach der Stadtgründung als Kloster für Töchter wohlhabender Familien gegründet. Innen erwartet uns ein Labyrinth aus Gassen, Plätzen und Innenhöfen, die nach spanischen Städten benannt sind. Wände in Ocker, Kobaltblau und Ziegelrot, Geranien in Tontöpfen und stille Zellen erinnern an ein andalusisches Dorf. Kaum ein Ort in Peru vermittelt das Leben der Kolonialzeit so unmittelbar.

Früchte, Käse und Kräuter

Auf dem Markt San Camilo pulsiert das Alltagsleben Arequipas unter einer Eisenkonstruktion, die Gustave Eiffel zugeschrieben wird. An den Ständen türmen sich Kartoffelsorten in allen Farben, Mangos, Maracujas und Chirimoyas, daneben Käse aus dem Hochland und getrocknete Heilkräuter. Mutige probieren Queso Helado, das traditionelle Eis mit Zimt, Kokos und Nelken.

Foto: Jesse Kraft

Foto: Saiko3p

8
Hinauf ins Colca-Tal
  • Nationalreservat Salinas y Aguada Blanca
  • Mirador de los Volcanes
  • Thermalquellen von Chivay
Vikunjas in der Pampa Cañahuas

Die Fahrt nach Chivay führt durch das Nationalreservat Salinas y Aguada Blanca, eine Hochlandsteppe, in der das Ichu-Gras golden im Wind wogt. In der Pampa Cañahuas grasen Herden wilder Vikunjas, der kleinsten und scheuesten Verwandten des Lamas, deren Fell zu den feinsten Fasern der Welt zählt.

Ein Kranz aus Vulkanen

Am Mirador de los Volcanes erreicht die Straße ihren höchsten Punkt. Rundum reihen sich Misti, Chachani, Ampato und der rauchende Sabancaya zu einem Panorama, wie es sonst nur Bergsteiger erleben. Der Nachmittag bleibt zum Akklimatisieren oder für ein Bad in den Thermalquellen von Chivay, wo warmes Mineralwasser unter freiem Himmel die Muskeln lockert.

Foto: Kseniya Ragozina

Foto: Igor Terekhov

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9
Der Flug der Kondore
  • Colca Canyon und Cruz del Cóndor
  • Andendorf Yanque
  • Fahrt nach Puno
Herrscher der Lüfte

Der Colca Canyon gehört zu den tiefsten Schluchten der Erde, und am Aussichtspunkt Cruz del Cóndor fällt die Felswand schwindelerregend zum Fluss ab. Am Morgen steigen die Andenkondore mit der erwärmten Luft aus der Tiefe auf und ziehen auf weit gespannten Schwingen fast regungslos über die Köpfe der Zuschauer hinweg. Das Schauspiel dieser mächtigen Greifvögel prägt sich für immer ein.

Tänzer auf der Plaza

In Yanque überrascht eine barocke Kirche mitten im Dorf. Auf der Plaza tanzen Kinder in bestickten Trachten den Wititi, und die Frauen des Tales tragen Hüte, deren Stickerei verrät, ob sie zu den Collagua oder den Cabana gehören. Nach weiteren Fotostopps im Colca-Tal fahren wir über die baumlose Hochebene nach Puno, bis am Abend der weite Titicacasee vor uns liegt.

Foto: Kseniya Ragozina

Foto: Igor Terekhov

10
Auf dem Titicacasee
  • Bootsfahrt auf dem Titicacasee
  • Schwimmende Inseln der Uros
  • Insel Taquile
Das Meer der Anden

Der Titicacasee, der höchstgelegene schiffbare See der Welt, liegt wie ein Binnenmeer zwischen Peru und Bolivien. Nach dem Mythos der Inka stieg hier das erste Herrscherpaar aus dem Wasser, um das Reich zu gründen. Die Bootsfahrt zeigt, warum die Völker der Anden diesen See bis heute als heilig verehren.

Inseln aus Schilf

Die schwimmenden Inseln der Uros bestehen aus nichts als Totora-Schilf, das die Bewohner Schicht für Schicht aufeinanderlegen und ständig erneuern, da die unteren Lagen im Wasser verrotten. Die Uros zogen sich einst vor feindlichen Nachbarn auf den See zurück und machten das Schilf zu Baustoff, Brennmaterial und Nahrung zugleich.

Mützen stricken - Männersache

Auf der Insel Taquile hat sich eine Quechua-Gemeinschaft eine Lebensform bewahrt, die auf Gemeinschaftsarbeit und Gastfreundschaft beruht. Die Textilkunst der Insel (Unesco Immaterielles Kulturerbe) ist Männersache: Sie stricken ihre Mützen selbst, deren Farben und Muster verraten, ob der Träger ledig, verheiratet oder ein Dorfältester ist.

Foto: Sergey Mayorov

Foto: Pixattitude

11
Grabtürme am Umayo-See
  • Chullpas von Sillustani
  • Besuch einer indigenen Familie
  • Freizeit in Puno
Türme für die Ahnen

Auf einer Halbinsel im Umayo-See stehen die Chullpas von Sillustani, runde Grabtürme, die sich nach oben verbreitern wie umgedrehte Becher. Die Colla, ein Aymara sprechendes Volk, errichteten sie für ihre Adligen, später vollendeten Inka-Baumeister die Anlage mit perfekt gefügten Steinquadern. Die Verstorbenen wurden in Embryonalstellung bestattet, mit Nahrung und Schmuck für die Reise ins Jenseits.

Zu Gast auf dem Altiplano

Nahe Sillustani besuchen wir eine indigene Familie in ihrem Gehöft aus Lehmziegeln und Strohdächern. Im Hof laufen Meerschweinchen, auf dem Feld wachsen Quinoa und Kartoffelsorten, die hier seit Jahrtausenden gezüchtet werden. Die Familie zeigt, wie Chuño, die gefriergetrocknete Kartoffel, entsteht. Der Nachmittag in Puno bleibt frei.

Foto: Pixattitude

Foto: Wisconsinart

12
Über den La-Raya-Pass nach Cusco
  • La-Raya-Pass
  • Kirche San Pedro in Andahuaylillas
  • Wiracocha-Tempel in Raqchi
Die Wasserscheide der Anden

Am La-Raya-Pass trennen sich die Gewässer: Nach Süden fließen sie zum Titicacasee, nach Norden in den Urubamba und weiter in den Amazonas. Hier beginnt die Cusco Reise im eigentlichen Sinn, denn jenseits des Passes öffnet sich das Kernland der Inka. Mit etwas Glück kreuzt eine Lamaherde mit bunten Ohrquasten unseren Weg.

Die Sixtinische Kapelle Amerikas

Von außen wirkt die Kirche San Pedro in Andahuaylillas wie ein bescheidenes Dorfgotteshaus aus Lehm. Innen überwältigt die Pracht: Jede Fläche der Wände und der Mudéjar-Decke ist bemalt, vergoldete Altäre schimmern im Kerzenlicht, Gemälde der Cusco-Schule füllen die Seitenschiffe.

Der Tempel des Schöpfergottes

In Raqchi ragt die Mauer des Wiracocha-Tempels aus der Ebene, ein gewaltiges Bauwerk zu Ehren des Schöpfergottes der Anden. Auf einem Sockel aus fein behauenem Stein erhebt sich eine Wand aus Lehmziegeln, die einst ein riesiges Dach trug, eine Bauweise, die sonst nirgends im Inkareich vorkommt. Rundum liegen Dutzende runder Speicher, in denen Mais und Kartoffeln lagerten.

Foto: Javarman

Foto: Pavel Svoboda

13
Nabel der Welt
  • Stadtrundfahrt Cusco
  • Kathedrale von Cusco
  • Sonnentempel Koricancha
  • Festung Sacsayhuamán
  • Küche der Anden
Die Hauptstadt der Inka

Cusco (Unesco Weltkulturerbe) war das Zentrum eines Reiches, das von Kolumbien bis Chile reichte; sein Name bedeutet in Quechua Nabel der Welt. Die Spanier bauten ihre Kirchen auf die Mauern der Inka, und so gehen wir heute durch Gassen, in denen über fugenlos gefügten Steinquadern koloniale Balkone hängen.

Das Abendmahl mit Meerschweinchen

Die Kathedrale von Cusco steht auf den Fundamenten des Palastes von Inka Wiracocha und wurde mit Steinen aus Sacsayhuamán erbaut. Innen beeindrucken Gemälde der Cusco-Schule, in denen indigene Maler christliche Motive mit andinen Elementen verwoben: Auf dem Bild des Letzten Abendmahls liegt ein gebratenes Meerschweinchen auf dem Tisch.

Wo die Wände golden waren

Der Sonnentempel Koricancha war das religiöse Herz des Inkareichs. Seine Wände waren mit Goldplatten verkleidet, im Garten standen Mais und Lamas aus purem Gold, bis die Spanier den Schatz einschmolzen und das Kloster Santo Domingo auf den Tempel setzten. Erhalten blieb das Mauerwerk der Inka, dessen Steine so präzise geschliffen sind, dass sich keine Messerklinge in die Fugen schieben lässt.

Steine, die Riesen bewegten

Hoch über der Stadt liegt die Festung Sacsayhuamán, deren Zickzackmauern aus Felsblöcken bestehen, die ein Haus überragen und dennoch ohne Mörtel passgenau ineinandergreifen. Wie die Inka diese Blöcke bewegten, ist bis heute nicht geklärt. Hier tobte die letzte große Schlacht zwischen Inka und Spaniern, und zur Wintersonnenwende wird das Sonnenfest Inti Raymi gefeiert.

Die Küche der Anden

Zum Abschluss des Tages lernen wir die Kochtradition des Hochlands kennen. Das Meerschweinchen, Cuy genannt, wird seit vorspanischer Zeit gezüchtet und knusprig gebraten zu Festtagen serviert, das Fleisch des Alpakas gilt als magere Delikatesse. Dazu gehört Chicha de Jora, ein leicht säuerliches Maisbier, welches schon die Inka bei ihren Zeremonien tranken.

Foto: Cristi Croitoru

Foto: Donyanedomam

14
Das Heilige Tal der Inka
  • Chinchero
  • Terrassen von Moray
  • Salinen von Maras
  • Pachamanca
  • Ollantaytambo
Die Villa des Inka

Das Urubamba-Tal, von den Inka als heilig verehrt, empfängt uns mit Maisfeldern und Dörfern aus Lehmziegeln. In Chinchero ließ sich der Herrscher Túpac Yupanqui eine königliche Residenz errichten, deren Terrassen und Mauern bis heute den Dorfplatz prägen; die Spanier setzten eine Kirche mit bemalter Decke auf die Inka-Fundamente.

Das Labor der Inka

Die Terrassen von Moray senken sich in konzentrischen Kreisen wie ein Amphitheater in eine natürliche Mulde. Jede Stufe hat ihr eigenes Mikroklima, und vieles spricht dafür, dass die Inka hier Nutzpflanzen an unterschiedliche Höhenlagen anpassten.

Weißes Gold am Berghang

Die Salinen von Maras bedecken einen Berghang mit Tausenden flacher Becken, in denen eine salzhaltige Quelle seit vorinkaischer Zeit verdunstet. Die Terrassen gehören Familien des Dorfes, die das Wasser über winzige Kanäle verteilen und das Salz von Hand ernten. Je nach Sonnenstand schimmern die Becken weiß, ocker oder rosa vor dem grünen Tal.

Kochen in der Erde

In einem Andendorf erleben wir eine Pachamanca, die älteste Kochkunst der Region. Im Feuer erhitzte Steine werden in eine Erdgrube geschichtet, mit Fleisch, Kartoffeln, Maiskolben und Bohnen belegt und mit Kräutern, Blättern und Erde bedeckt, bis alles gegart ist. Pachamanca bedeutet Erdtopf, und das Öffnen der Grube ist ein Ritual zu Ehren der Erdmutter Pachamama.

Die lebende Inkastadt

Ollantaytambo ist die einzige Stadt, in der Menschen bis heute in Häusern der Inka wohnen; Straßenraster, Wasserkanäle und trapezförmige Türen stammen aus der Blütezeit des Reiches. Über dem Ort steigen gewaltige Terrassen zum unvollendeten Sonnentempel hinauf, dessen Monolithen aus rosafarbenem Granit über den Fluss hierhergebracht wurden.

Foto: Piksel

Foto: Oliver Nowak

15
Machu Picchu
  • Andenzug nach Aguas Calientes
  • Machu Picchu, Rundgang Circuit 2
  • Optional: Tageswanderung auf dem Inka Trail
Mit dem Zug in die Nebelwälder

Der Andenzug folgt von Ollantaytambo dem Urubamba in eine immer engere Schlucht. Mit jeder Kurve wird die Vegetation üppiger, Bromelien und Orchideen klammern sich an die Felsen, und durch die Panoramafenster leuchten schneebedeckte Gipfel über dem tropischen Grün.

Die verlorene Stadt

Machu Picchu (Unesco Weltkulturerbe) liegt auf einem Bergsattel zwischen zwei Gipfeln, von Nebelwald umgeben und vom Fluss in einer Schleife umflossen. Der Inka Pachacútec ließ die Stadt vermutlich als königlichen Landsitz anlegen, die Spanier fanden sie nie. Der Rundgang Circuit 2 führt über die Terrassen zum klassischen Panorama und hinunter in die Stadt: zum Sonnentempel, zum Tempel der drei Fenster, zum Intihuatana, dem Stein, an dem die Sonne angebunden wurde, und zum Tempel des Kondors. Der Nachmittag bleibt frei für Aguas Calientes.

Auf den Spuren der Inka

Das Aktivprogramm ersetzt den ersten Besuch durch eine Tageswanderung auf dem Inka Trail. Nach einer kurzen Zugfahrt beginnt der Aufstieg auf dem alten Pflasterweg durch Nebelwald zur Inkastätte Wiñay Wayna, deren Terrassen sich wie ein Fächer an den Hang schmiegen. Zuletzt führt eine steile Treppe zum Sonnentor Inti Punku, und plötzlich liegt Machu Picchu in seiner ganzen Größe unter uns, so wie es die Pilger der Inka zum ersten Mal sahen.

Foto: Adwo

Foto: Pavalache Stelian

16
Machu Picchu aus der Höhe
  • Machu Picchu, Rundgang Circuit 1
  • Rückfahrt nach Cusco
Das Postkartenbild

Beim zweiten Besuch erschließt der Rundgang Circuit 1 die oberen Terrassen und die Wächterhütte, von der aus sich das Panorama mit dem Huayna Picchu im Hintergrund öffnet. Im Morgenlicht, wenn der Nebel aus der Schlucht steigt, zeigt sich die Stadt von ihrer geheimnisvollsten Seite. Am Nachmittag bringen uns Zug und Bus nach Cusco zurück.

Foto: Justin Black

Foto: Matyas Rehak

17
Abschied von den Anden
  • Cusco am Morgen
  • Flug nach Santiago de Chile
Der letzte Blick auf die Inkastadt

Lassen Sie die alte Hauptstadt der Inka noch einmal auf sich wirken: ein Spaziergang zur Gasse Hatun Rumiyoc mit dem zwölfeckigen Stein. Damit endet die Cusco Reise, und am späten Morgen hebt das Flugzeug nach Santiago de Chile ab. Die Peru Reise geht in ihren zweiten Teil über: Nach der Landung bleibt der Rest des Tages frei.

18
Am einsamsten Ort der Welt
  • Flug zur Osterinsel
  • Zeremonialzentrum Tahai bei Sonnenuntergang
Rapa Nui

Mit dem Flug über den Pazifik beginnt die Osterinsel Reise. Stundenlang liegt nichts als Wasser unter der Maschine, bis die dreieckige Vulkaninsel auftaucht, die ihre Bewohner Rapa Nui nennen und die weiter von jeder Küste entfernt liegt als jeder andere bewohnte Ort. Blumenketten empfangen die Gäste in Hanga Roa.

Moai im Abendrot

Zum Sonnenuntergang führt die erste Erkundung zum Zeremonialzentrum Tahai am Rande von Hanga Roa, wo drei Plattformen, Ahu genannt, am Ufer stehen. Auf einer reihen sich fünf verwitterte Moai, auf einer anderen trägt eine einzelne Statue einen roten Haarknoten und Augen aus weißer Koralle. Wenn die Sonne hinter ihnen im Pazifik versinkt, werden die Silhouetten zu Schattenrissen, ein Bild, das sich einprägt.

Foto: Stephen Tapply

Foto: Coconutdreams

19
Die Straße der Moai
  • Ahu Akahanga
  • Rano Raraku
  • Ahu Tongariki
  • Te Pito Kura
  • Anakena-Strand und Ahu Nau Nau
Das Grab des Gründerkönigs

Der Ganztagesausflug beginnt an der Südküste bei Ahu Akahanga, einer Plattform, die nie wieder aufgerichtet wurde. Die Moai liegen mit dem Gesicht im Gras, so wie sie in den Stammeskriegen gestürzt wurden. Der Überlieferung nach ruht hier Hotu Matu'a, der erste König der Insel, und Fundamente bootsförmiger Häuser lassen das Dorf erahnen, das einst zu Füßen der Ahnen lag.

Die Geburtsstätte der Giganten

Am Vulkan Rano Raraku wurden fast alle Moai der Insel aus dem Tuffgestein geschlagen. Hunderte Statuen stehen hier noch, bis zu den Schultern in Erde versunken, als warteten sie auf ihren Transport. Im Fels liegen unvollendete Figuren, darunter ein Riese, der nie aufgerichtet wurde, und ein kniender Moai, der sich von allen anderen unterscheidet. Nirgends kommt man dem Rätsel der Osterinsel näher als in dieser Werkstatt aus Stein.

Fünfzehn Wächter vor dem Meer

Ahu Tongariki ist die längste Plattform der Insel. Fünfzehn Moai stehen hier in einer Reihe, die Rücken zum Ozean, die Gesichter dem Vulkan zugewandt, aus dem sie stammen. Eine Flutwelle hatte die Statuen landeinwärts geschleudert, bevor Archäologen sie wieder aufrichteten. Zur Tagundnachtgleiche geht die Sonne über den Köpfen der Figuren auf.

Der Nabel der Welt

Bei Te Pito Kura liegt der größte Moai, der je auf einer Plattform aufgerichtet wurde, gestürzt und zerbrochen am Boden. Daneben ruht ein glatt geschliffener Stein, den Hotu Matu'a der Legende nach mitbrachte und der die Kompassnadel ablenkt. Sein Name bedeutet Nabel der Welt.

Palmen, Sand und Haarknoten

Der Anakena-Strand ist der einzige Sandstrand der Insel, weiß und von Kokospalmen gesäumt; hier soll Hotu Matu'a mit seinen Kanus gelandet sein. Über dem Strand steht Ahu Nau Nau, dessen Moai Jahrhunderte unter Sand begraben lagen und deshalb so fein erhalten blieben, dass Tätowierungen auf den Rücken erkennbar sind. Mehrere tragen ihren Pukao, den roten Haarknoten. Zeit zum Baden beschließt den Tag.

Foto: Gabor Kovacs

Foto: Diego Grandi

20
Der Kult des Vogelmannes
  • Vulkan Rano Kau
  • Zeremoniendorf Orongo
  • Ahu Vinapu
  • Bucht Hanga Piko und Ahu Riata
Der Krater mit dem Schilfteppich

Der Halbtagesausflug führt auf den Vulkan Rano Kau, dessen Krater sich wie eine riesige Schüssel zum Meer öffnet. Am Grund bilden schwimmende Schilfinseln auf einer Lagune ein grünes Mosaik, und vom Rand reicht der Blick über die gesamte Insel.

Wettlauf um das erste Ei

Am Kraterrand liegt Orongo, das Zeremoniendorf des Vogelmannkults, der die Verehrung der Moai ablöste. Flache Steinhäuser ducken sich vor dem Wind, und in die Felsen sind Hunderte Petroglyphen geritzt: Vogelmenschen mit Schnäbeln und der Schöpfergott Make-Make. Jedes Jahr schwammen Wettkämpfer durch die Brandung zur Insel Motu Nui, um das erste Ei der Rußseeschwalbe zu holen; der Sieger brachte seinem Häuptling die Herrschaft über die Insel für ein Jahr ein.

Mauern wie in Cusco

Ahu Vinapu an der Südküste überrascht mit einer Plattform, deren Steine so präzise gefügt sind, dass sie an die Baukunst der Inka erinnern. Diese Ähnlichkeit nährte die Theorie, die Insel sei von Südamerika aus besiedelt worden, bis Sprachforschung und Genetik die polynesische Herkunft belegten.

Fischerboote und ein einsamer Moai

In der kleinen Bucht Hanga Piko schaukeln die bunten Boote der Fischer, und Ahu Riata mit seinem einzelnen aufgerichteten Moai bewacht die Einfahrt. Am Kai lässt sich beobachten, wie die Insulaner mit dem Meer leben.

Foto: Leonid Andronov

Foto: Leonid Andronov

21
Sieben Entdecker und rote Hüte
  • Steinbruch Puna Pau
  • Ahu Akivi
  • Ahu Tahai bei Tageslicht
Die Hutmacher der Osterinsel

Am kleinen Vulkankrater Puna Pau brachen die Rapa Nui das rote Schlackengestein, aus dem die Pukao entstanden, die zylinderförmigen Kopfbedeckungen der Moai. Mehrere halbfertige Exemplare liegen im Gras und zeigen, wie die tonnenschweren Zylinder gerollt und auf die Köpfe der Statuen gehoben wurden.

Die Blicke aufs Meer

Ahu Akivi ist die einzige Plattform im Inneren der Insel, und ihre sieben Moai blicken als einzige auf das Meer hinaus. Der Legende nach verkörpern sie die sieben Kundschafter, die Hotu Matu'a vorausschickte, um die Insel zu erkunden. Zur Tagundnachtgleiche schauen sie genau in den Sonnenuntergang, was auf astronomische Kenntnisse der Erbauer deutet.

Tahai bei Tag

Zum Abschluss kehren wir zu den Zeremonialstätten von Ahu Tahai zurück, diesmal bei Tageslicht, um die Fundamente der Bootshäuser, die Kanurampe und den Moai mit den Korallenaugen aus der Nähe zu betrachten. Die Restaurierung durch den Archäologen William Mulloy machte Tahai zum Modell für die Wiederaufrichtung der Ahnenfiguren.

Foto: Jesse Kraft

Foto: Izabog

22
Zurück über den Ozean
  • Rückflug nach Santiago de Chile
Letzte Eindrücke aus dem Pazifik

Der Morgen gehört noch einmal der Insel: ein Spaziergang durch Hanga Roa oder ein Besuch der kleinen Kirche, in der christliche Heilige mit den Zügen der Vogelmenschen geschnitzt sind. Dann endet die Osterinsel Reise mit dem Flug zurück nach Santiago de Chile, wo wir am Abend ankommen.

Foto: Coconutdreams

Foto: Rui Baiao

23
Santiago und Heimflug
  • Freizeit in Santiago de Chile
  • Rückflug nach Europa
Zwischen Andengipfeln und Heimflug

Je nach Flugplan bleibt am Morgen Zeit für Santiago de Chile: die Plaza de Armas mit der Kathedrale, der Hügel Santa Lucía mit seinen Terrassen über der Stadt oder der Mercado Central mit Meeresfrüchten aus dem ganzen Land. Der Rückflug führt über Madrid oder Paris zum Heimatflughafen.

Foto: Tifonimages

Foto: Jesse Kraft

24
Ankunft in Deutschland
Die Rückkehr

Mit einem Koffer voller Eindrücke aus Wüste, Anden und Pazifik landen wir in Deutschland. Die Kondore über dem Colca Canyon, der Nebel über Machu Picchu und die Moai im Abendlicht werden noch lange nachklingen.

Foto: dell640

Leistungen

Reiseleitung

  • Deutscher Studienreiseleiter der A4 Reisen

Flüge

  • Hinflug Deutschland – Madrid – Lima
  • Flug Cusco – Lima
  • Flug Lima – Santiago de Chile – Osterinsel mit LAN Airlines
  • Flug Osterinsel – Santiago de Chile mit LAN Airlines
  • Rückflug Santiago de Chile – Madrid – Deutschland
  • Flughafensteuern BRD
  • Sicherheitsgebühren BRD
  • Luftverkehrsabgabe Deutschland
  • Flughafensteuern Osterinsel
  • Kerosinzuschlag (Stand: 01. Sept. 2026)

Hotels & Verpflegung

  • Hotelunterbringung in Mittelklassehotels (3*plus/4* Hotels)
  • Osterinsel: 3* Hotel
  • Alle Übernachtungen mit Frühstück
  • 12 Abend- oder Mittagessen

Ausflüge & Besichtigungen

  • Alle Programme und Eintritte inklusive.
  • Alle Ausflüge laut Programm vor Ort inklusive.
  • Alle Nationalparkgebühren inklusive.
  • Es fallen keine weiteren Kosten für Besichtigungen an.

Versicherung & Informationen

  • Auslandskrankenversicherung inkl.
  • Informationsmaterial Peru & Osterinseln
  • Reiseführer Peru
  • Reiseführer Chile & Osterinsel
Mindestteilnehmerzahl: 16 Personen Maximalteilnehmerzahl: 24 Personen

Unser Katalog

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Kontakt Südamerika Team

Ulrich Bexte, Alexis Ortega, David Calejas

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Termine 2026
Reise Nr. Reisedatum Dauer Flug Reisepreis Status
2652051Sa, 17. Okt – Mo, 9. Nov 202624 TKL/LA- ausgebucht
Sonderreise alle 2 Jahre 2024/2026/2028
Termine 2026
Reise Nr. 2652051

Reisedatum: Sa, 17. Okt – Mo, 9. Nov 2026

Dauer: 24 T

Flug: KL/LA

Reisepreis: -

Status: ausgebucht

Sonderreise alle 2 Jahre 2024/2026/2028
Einzelzimmerzuschlag Flüge Teilnehmerzahl
690 Euro LA: LAN & LAN Peru & LAN Chile
IB: Iberia (via Madrid)
KL = KLM (via Amsterdam)
Es gibt kein Direktflüge nach Peru.
Mindestteilnehmerzahl: 16 Pers.
Maximalteilnehmerzahl: 24 Pers.
Änderungen vorbehalten

Wichtige Hinweise & FAQ

  • Anmerkungen zu den Fluggesellschaften
    • Sie fliegen mit LAN oder Iberia über Madrid nach Peru, mit KLM über Amsterdam nach Peru oder Air France über Paris nach Peru.
    • Der Rückflug erfolgt von Santiago de Chile über Madrid oder Paris zu ihren Ausgangsflughafen.
    • Teilnehmer aus Hamburg, Berlin, München etc. können mit 199 Euro Zuschlag direkt über die Drehkreuze in Amsterdam bzw Madrid fliegen (ohne erst nach Frankfurt zu fliegen).
  • Anreise zum Flughafen
    Für die Anreise zum Flughafen in Frankfurt bieten wir Ihnen zwei kostengünstige Möglichkeiten:
    1. Die Anreise mit der deutschen Bahn. Das Rail&Fly-Ticket für die zweite Klasse (gültig für alle Züge inkl. ICE) nach Frankfurt und zurück kostet Sie nur 59 Euro.
    2. Anreise per Flugzeug. Anschlussflüge von Flughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz bieten wir Ihnen für 199 Euro für Hin- und Rückflug.
  • Business Class / Premium Economy
    • Zuschläge für Business Class und Premium Eco Class bitte für ihren Reisetermin anfragen. Tel.: 02241-9424211. Email: info@a4-reisen.de
  • Einreise & Visum
    • Deutsche, Österreicher, EU-Bürger und Schweizer benötigen für Einreise nach Peru oder Chile (Osterinsel) als Tourist bis 90 Tage kein Visum vorher. Ein kostenloses Touristenvisum erhalten Sie direkt bei der Einreise.
    • Sie benötigen lediglich einen Reisepass, der bis sechs Monate nach Fahrtende gültig sein muss.
    • Möchten Sie länger als 30 Tage in Peru bleiben, zB. um Verwandte / Bekannte nach der Reise zu besuchen, achten Sie darauf, dass die gewünschte maximale Aufenthaltsdauer (max 183 Tage) eingetragen wird.
    • Bürger anderer Nationalitäten kontaktieren uns bitte vor der Anmeldung über die Einreisebestimmungen ( info@a4-reisen.de ) Wir senden Ihnen dann die Bestimmungen für ihre Einreise zu.
  • Gesundheit / Impfungen
    • Impfungen sind nicht vorgeschrieben. Der Gesundheitsdienst des Besondere Impfungen sind nicht vorgeschrieben. Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amtes empfiehlt die Standardimpfungen: Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A.
    • Diese Reise hat Besichtigungs- und Übernachtungsorte die über 2500 m liegen. Colca Canyon 3400 bis 3600 m, Puno 3823 m, Cusco 3400 m. Hinweise zur Reduzierung des Risikos einer Höhekrankheit erhalten Sie mit den Reiseunterlagen. Sollten Sie Kreislaufprobleme, Herzerkrankungen o.ä haben, sprechen Sie bitte vor Buchung der Reise mit ihrem behandelnden Arzt oder Hausarzt.
    • Oft falsch eingeschätzt: Maccu Picchu liegt “nur” auf 2430 m Höhe und liegt damit deutlich tiefer als Cusco. Das erwandern hier bereitet weniger Probleme. 
    • Diese Reise ist leider nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet.
  • Reiseversicherungen
    Sie können uns vorab (Tel. 02241/9424211) oder bei der Anmeldung mitteilen, dass Sie an einer Versicherung interessiert sind und Sie erhalten vor Abschluss alle notwendigen Informationen zugesandt.

    Wohnsitz Deutschland
    Die Auslandskrankenversicherung (mit Selbstbehalt) ist ohne Altersbeschränkung im Reisepreis inklusive. Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung.

    Bei Interesse schicken wir Ihnen gerne die Informationen vor Buchung zu. (Vermittlerkontakt, Schiedsstelle, IPID Produktinformationsblatt, Versicherungsbedingungen etc.).

    Reiserücktrittsversicherungen bis 200 Euro / 500 Euro (Einzelversicherung / Jahresversicherung) können Sie direkt über uns abschließen. Bei Prämien, die darüber hinausgehen, erfolgt der Abschluss direkt bei der Versicherung.
    Versicherungsbedingungen & Produktinformationsblatt Travelsecure

    Wohnsitz Österreich (Belgien, Luxemburg, Italien)
    Eine Auslandskrankenversicherung (mit Selbstbehalt) ist für Teilnehmer bis zum 64. Lebensjahr im Reisepreis inklusive. Für Teilnehmer ab 65 Jahren fällt leider ein Zuschlag von 40 Euro an.
    Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung (inkl. Reiseabbruch) der Ergo Reiseversicherung (Reisepreise von 3000 bis 20.000 Euro).

    Tarif mit Selbstbeteiligung jedes Alter = 3% des Reisepreises
    Tarif ohne Selbstbeteiligung bis 64 Jahre = 5% des Reisepreises
    Tarif ohne Selbstbeteiligung bis 65 Jahre = 7% des Reisepreises
    Versicherungsbedingungen & Produktinformationsblatt Ergo

    Jahresversicherung RRV Deutschland + Österreich

    Versicherungsbedingungen & Produktinformationsblatt TAS

    Wohnsitz Schweiz
    Die Tarife in der Schweiz sind geringer als die Tarife für Schweizer bei einer deutschen Versicherung. Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Auslandskranken-(Heilungskosten)Versicherung und Reiserücktrittskosten (Annulierungs-)Versicherung in der Schweiz.

    Weitere Infos & Fragen
    Reiserücktrittsversicherungen bis 200 Euro / 500 Euro (Einzelversicherung / Jahresversicherung) können Sie direkt über uns abschließen. Bei Prämien, die darüber hinausgehen, erfolgt der Abschluss direkt bei der Versicherung.
    Bei Interesse schicken wir Ihnen vorab die Informationen zu einer von uns empfohlenen Versicherung/en zu (Vermittlerkontakt, Schiedsstelle, IPID Produktinformationsblatt, Versicherungsbedingungen etc.)
    Für weitere Fragen zu Ihrer Reise oder zu Reiseversicherungen können Sie uns gerne anrufen unter der Nummer 02241/9424211, per E-Mail an info@a4-reisen.de kontaktieren oder unser Kontaktformular verwenden.
  • Vormerkung Folgejahre
    Unverbindliche Vormerkung möglich, Infos bei feststehendem Reisepreis.

  • Weitere Fragen

    Für weitere Fragen können Sie uns gern anrufen unter der Telefonnummer 02241/9 42 42 11 oder verwenden Sie unser Kontaktformular.

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