Einzigartige Tierwelt Galapagos, Statuen der Osterinsel, die fazinierende Atacama Wüste & die Gletscher Patagoniens.
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Unsere Reise beginnt mit dem Flug von Frankfurt über Bogotá nach Guayaquil. Die ecuadorianische Hafenstadt liegt am Río Guayas, dessen Wasser in den nahen Pazifik fließt. Nach der Ankunft am Abend fahren wir zu unserer Unterkunft.
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Wir fliegen nach San Cristóbal und fahren in das grüne Hochland. Am Mirador de la Soledad eröffnet sich ein weiter Blick über Hügel und Küstenregionen. Während die tiefer gelegenen Gebiete eher trocken erscheinen, gedeihen im Inselinneren zahlreiche Pflanzen. Verantwortlich dafür sind unter anderem die feuchten Passatwolken, die sich an den Höhenlagen stauen.
Ein See im Krater eines VulkansDie Lagune El Junco liegt in einem erloschenen Vulkankrater und gehört zu den wenigen natürlichen Süßwasserreservoirs des Archipels. Ihr Wasser stammt zum größten Teil aus Niederschlägen. Nach dem Aufstieg zum Kraterrand blicken wir auf den See und die umliegenden Hügel. Fregattvögel nutzen die Wasserfläche gelegentlich zum Baden. Die üppige Vegetation und die feuchte Luft stehen in Kontrast zu den trockenen Küstengebieten auf der Galapagos Reise.
Nachwuchs für die RiesenschildkrötenIn einer Schildkrötenaufzuchtstation erfahren wir, wie die bedrohten Galápagos-Riesenschildkröten geschützt werden. Ihre Eier und Jungtiere sind vor allem durch eingeschleppte Tierarten gefährdet. Deshalb werden junge Schildkröten unter kontrollierten Bedingungen aufgezogen und später teilweise ausgewildert. Die verschiedenen Altersstufen lassen sich aus nächster Nähe betrachten. Dabei wird deutlich, wie viel Zeit vergeht, bis aus einem kleinen Jungtier ein ausgewachsenes Exemplar wird.
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Auf einer 360-Grad-Bootstour erkunden wir die Küsten von San Cristóbal. Felsige Buchten, steile Klippen und erstarrte Lavaströme bestimmen den Verlauf der Ufer. Über dem Wasser ziehen Seevögel ihre Kreise, während Seelöwen an geeigneten Stellen Rast halten. Die Fahrt bietet abwechslungsreiche Perspektiven auf eine Insel, deren heutige Gestalt durch zahlreiche Vulkanausbrüche entstanden ist. Unterwegs sind Stopps zum Schnorcheln vorgesehen.
Schnorcheln an den steinernen TürmenDer Kicker Rock, auch León Dormido genannt, erhebt sich als gewaltige Felsformation aus dem Pazifik. Zwischen seinen steilen Wänden verläuft ein schmaler Meeresdurchgang. Unter Wasser finden Fische, Rochen, Schildkröten und verschiedene Haiarten geeignete Lebensräume. Beim Schnorcheln können wir einige dieser Meeresbewohner entdecken. Die nahezu senkrechten Felswände setzen sich unterhalb der Wasseroberfläche fort und schaffen eine außergewöhnliche Kulisse für die Erkundung.
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Mit dem Schnellboot setzen wir nach Santa Cruz über. In Puerto Ayora besuchen wir die Charles-Darwin-Forschungsstation. Wissenschaftler untersuchen hier die heimischen Ökosysteme und entwickeln Maßnahmen zur Erhaltung bedrohter Arten. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Schutz der Riesenschildkröten. Wir erfahren, welche Folgen eingeschleppte Pflanzen und Tiere für das natürliche Gleichgewicht haben und mit welchen Strategien sich die ursprüngliche Artenvielfalt bewahren lässt.
Weißer Sand und schwarze MeerechsenEin Wanderweg führt zur Tortuga Bay, einer weiten Bucht mit hellem Sand und türkisfarbenem Wasser. Zwischen der Küstenvegetation und den schwarzen Lavafelsen halten sich verschiedene Tierarten auf. Häufig sonnen sich Meerechsen auf dem warmen Gestein, während Seevögel nach Nahrung suchen. An der offenen Küste rollt die Brandung des Pazifiks heran. In geschützteren Bereichen ist das Wasser ruhiger und die Atmosphäre fast lagunenartig.
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Im feuchteren Hochland von Santa Cruz besuchen wir eine traditionelle Ranch. Auf ihrem Gelände bewegen sich Riesenschildkröten frei zwischen Wiesen, Sträuchern und schlammigen Wasserstellen. Während manche gemächlich fressen, suchen andere Abkühlung im Wasser. Die Tiere spielen eine wichtige Rolle für das Ökosystem, da sie Samen verbreiten und die Vegetation beeinflussen. Ihr natürliches Verhalten lässt sich in dieser weitläufigen Umgebung gut studieren.
Weiter auf die Vulkaninsel IsabelaAm Nachmittag fahren wir mit dem Schnellboot nach Isabela. Die größte Insel des Galápagosarchipels entstand durch das Zusammenwachsen mehrerer Schildvulkane. Entsprechend mächtig wirken die Bergflanken, die sich über weite Teile des Eilands erstrecken. An der Küste treffen dunkle Lavaflächen auf Sandstrände und kleine Buchten. Ihre vergleichsweise junge geologische Geschichte verleiht Isabela einen ursprünglichen Charakter, den wir bei den kommenden Ausflügen genauer kennenlernen.
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Bei einer Wanderung zum Sierra Negra erreichen wir den Rand eines ausgedehnten Vulkankraters. Vor uns liegen dunkle Lavafelder, deren unterschiedliche Oberflächen von vergangenen Ausbrüchen erzählen. Während einige Bereiche nahezu schwarz erscheinen, zeigen andere braune oder rötliche Töne. An den äußeren Hängen wächst stellenweise dichte Vegetation. Vom Kraterrand lässt sich nachvollziehen, wie große Mengen flüssigen Gesteins das Innere des Vulkans immer wieder verändert haben.
Vom Lavagestein zu den SchwefelquellenDie längere Wanderung führt weiter zum Vulkan Chico. Zerklüftete Lavaflächen, Felsspalten und ungewöhnliche Gesteinsformen prägen das Gelände. Wer eine kürzere Strecke bevorzugt, kann stattdessen die Schwefelquellen im Gebiet des Sierra Negra erkunden. Dort zeugen gelbliche Mineralablagerungen und vulkanische Gase von der Wärme unter der Erdoberfläche. Beide Varianten geben Einblicke in geologische Prozesse, die auf den Galápagosinseln noch immer wirksam sind.
Brücken aus Lava im türkisfarbenen MeerAlternativ zur Vulkanwanderung ist ein Bootsausflug nach Los Túneles möglich. Erstarrte Lavaströme haben hier natürliche Steinbrücken, Bögen und schmale Wasserkanäle geschaffen. Zwischen dem schwarzen Gestein schimmert das Meer in verschiedenen Blautönen. Die geschützten Gewässer bieten Meeresschildkröten, Rochen und zahlreichen Fischen einen Lebensraum. Auch Blaufußtölpel halten sich an den Felsen auf, während gelegentlich Galápagospinguine in den umliegenden Gewässern auftauchen.
Spielende Seelöwen in der LaguneAm Nachmittag schnorcheln wir in der geschützten Bucht Concha de Perla bei Puerto Villamil. Das vergleichsweise ruhige Wasser bietet optimale Bedingungen, um die Unterwasserwelt zu erkunden. Seelöwen ruhen am Ufer oder schwimmen durch die Bucht. Zwischen den Felsen halten sich Fischschwärme auf, gelegentlich sieht man auch Meeresschildkröten. Mit etwas Geduld lassen sich die Bewegungen der Tiere unter Wasser verfolgen, ohne sie in ihrem natürlichen Verhalten zu stören.
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Vor der Küste Isabelas liegt die kleine Inselgruppe Las Tintoreras. Ihren Namen verdankt sie den Weißspitzen-Riffhaien, die häufig in den schmalen Lavakanälen ruhen. Auf einer Wanderung sehen wir schwarze Gesteinsflächen, auf denen Meerechsen Wärme tanken. Anschließend erkunden wir beim Schnorcheln die Küstengewässer. Meeresschildkröten, Rochen und zahlreiche Fischarten sind hier heimisch. Am Nachmittag kehren wir nach Santa Cruz zurück.
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Unser ganztägiger Bootsausflug führt wahlweise nach Bartolomé. Karge Lavaflächen, rötliche Hügel und kleine Buchten sind typisch für die Insel. Sein Wahrzeichen ist der Pinnacle Rock, eine steil aufragende Felsnadel am Meer. Vom Aussichtspunkt überblicken wir die markanten Küstenformen und benachbarten Inseln. In den umliegenden Gewässern leben Seelöwen, Meeresschildkröten und Galápagospinguine. Die Hügel haben hier kaum Vegation, woran man die vulkanische Geschichte erkennt.
Im Revier der BlaufußtölpelAlternativ besuchen wir North Seymour, deren Tierwelt zahlreiche interessante Verhaltensweisen offenbart. Blaufußtölpel setzen bei ihrem Balztanz die auffällig gefärbten Füße in Szene. Männliche Fregattvögel werben dagegen mit einem aufgeblasenen roten Kehlsack um Weibchen. Zwischen niedrigen Sträuchern leben Landleguane, während an der Küste Seelöwen ruhen. Bei einer Wanderung können wir die Tiere aus angemessenem Abstand in ihren angestammten Lebensräumen betrachten.
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Wir verlassen den Galápagosarchipel und fliegen über Guayaquil nach Santiago de Chile. Nach den Tagen auf den Vulkaninseln beginnt damit ein neuer Abschnitt unserer Südamerikareise. Chile erstreckt sich entlang der Pazifikküste und grenzt im Osten an die Anden. Seine ungewöhnliche geografische Ausdehnung umfasst völlig unterschiedliche Naturräume. Von Santiago aus führt uns der nächste Flug zunächst weit hinaus auf eine abgelegene Insel im Südpazifik.
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Ein Flug bringt uns nach Rapa Nui, die Osterinsel. Das abgelegene Eiland wird von vulkanischen Hügeln, zerklüfteten Küsten und monumentalen Steinfiguren dominiert. Die berühmten Moai waren eng mit der Ahnenverehrung der polynesischen Bewohner verbunden. Noch heute beschäftigen sich Forscher mit ihrer Herstellung und dem Transport zu den Zeremonialstätten. Bei unserer ersten Erkundung lernen wir eine Kultur kennen, die über Jahrhunderte fernab anderer Siedlungsgebiete eigene Traditionen entwickelte.
Sonnenuntergang am ZeremonialplatzAm späten Nachmittag besuchen wir ein ehemaliges Zeremonialzentrum. Die alten Steinanlagen erinnern an religiöse Traditionen, die das gesellschaftliche Leben auf Rapa Nui maßgeblich bestimmten. Während die Sonne langsam hinter dem Horizont verschwindet, taucht das Abendlicht die Küste in wechselnde Farben. Die Konturen der historischen Monumente zeichnen sich gegen den Himmel ab. Ein stimmungsvoller Auftakt für unsere Erkundungen der rätselhaften Inselgeschichte.
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Der helle Sandstrand Anakena gilt der Überlieferung nach als Landeplatz des legendären Königs Hotu Matu'a. Zwischen Palmen und türkisfarbenem Wasser stehen restaurierte Zeremonialplattformen mit mächtigen Moai. Ihre Gesichter sind dem Landesinneren zugewandt, wo die Figuren einst über die Gemeinschaften ihrer Nachfahren wachen sollten. Anakena verbindet damit einen idyllischen Küstenabschnitt mit den Ursprungslegenden der Inselbevölkerung.
Wo die steinernen Riesen entstandenAm Vulkan Rano Raraku erkunden wir den Steinbruch, in dem die meisten Moai gefertigt wurden. Aus vulkanischem Tuff meißelten die Bildhauer monumentale Figuren, die anschließend zu ihren Bestimmungsorten gelangten. Zahlreiche unvollendete Statuen liegen noch im Gestein oder ragen aus den Hängen. An ihnen erkennen wir unterschiedliche Arbeitsschritte. Die Frage, wie sich die schweren Skulpturen transportieren ließen, beschäftigt die Forschung bis heute.
Das vermutete Grab eines KönigsDie archäologische Anlage Ahu Akahanga liegt an der Südküste zwischen niedrigen Mauern und umgestürzten Moai. Einer Überlieferung zufolge soll hier Hotu Matu'a begraben worden sein, archäologisch gesichert ist diese Annahme allerdings nicht. Die Überreste früherer Wohnbereiche und Zeremonialplattformen geben Aufschluss über die einstige Siedlungsstruktur. Zwischen den verstreuten Steinen und der rauen Küste wird die Vergänglichkeit dieser frühen Gemeinschaften greifbar.
Fünfzehn Wächter über dem OzeanBei Ahu Tongariki stehen fünfzehn wiederaufgerichtete Moai auf einer gemeinsamen Steinplattform. Ihre unterschiedlichen Gesichtszüge und Körperformen verraten, dass jede Figur individuell gestaltet wurde. Die Anlage war durch Umstürze und einen Tsunami schwer beschädigt worden, bevor sie restauriert wurde. Heute bilden die mächtigen Statuen eine geschlossene Reihe vor dem Pazifik. Ihre Anordnung lässt die religiöse Bedeutung und den enormen Arbeitsaufwand der frühen Steinmetze erahnen.
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Die sieben Moai von Ahu Akiviv stehen im Inselinneren und blicken in Richtung Küste. Einer Legende zufolge erinnern sie an Kundschafter, die Rapa Nui vor der Ankunft des ersten Königs erkundet haben sollen. Belegt ist diese Deutung jedoch nicht. Die restaurierte Plattform veranschaulicht, wie sorgfältig die monumentalen Figuren aufgestellt und in ihre Umgebung eingebunden wurden. Aufgrund ihrer gleichmäßigen Anordnung wirkt der Ort besonders geschlossen.
Rote Kopfbedeckungen aus VulkangesteinIm Steinbruch Puna Pau gewannen die Rapa Nui rötliches Vulkangestein. Daraus fertigten sie mächtige Pukao, die auf den Köpfen bestimmter Moai platziert wurden. Vermutlich stellten diese Aufsätze eine traditionelle Haartracht dar. Mehrere unvollendete Exemplare liegen noch heute am Hang. Ihre Größe lässt darauf schließen, welch große technischen Herausforderungen Transport und Anbringung bedeuteten.
Ein Gesicht mit steinernen AugenAn der Küste besichtigen wir den Zeremonialkomplex Tahai mit mehreren restaurierten Ahu-Plattformen. Auffällig ist der Moai von Ahu Ko Te Riku, dessen rekonstruierte Augen aus hellen und dunklen Materialien bestehen. Sie geben dem Gesicht einen lebendigen Ausdruck und zeigen, wie die Figuren ursprünglich gewirkt haben könnten. Die Anlage veranschaulicht zudem, dass Moai einen integralen Bestandteil religiöser Versammlungsstätten darstellten und in engem Zusammenhang mit der Ehrerbietung der Vorfahren standen.
Der gefährliche Wettkampf der VogelmännerDas ehemalige Zeremonialdorf Orongo liegt auf einem hohen Kraterrand über dem Pazifik. Hier spielte sich einst der Vogelmannkult ab. Bei einem Wettkampf mussten ausgewählte Teilnehmer das erste Ei einer Rußseeschwalbe von der vorgelagerten Insel Motu Nui holen. Der Erfolg verlieh dem Oberhaupt ihres Stammes besonderen Rang. Zwischen niedrigen Steinhäusern und Felsbildern erfahren wir von diesem Ritual. Der Blick auf die Klippen lässt die Gefahren des Wettbewerbs erahnen.
Präzise Mauern und offene FragenDie Zeremonialanlage Vinapu überrascht durch sorgfältig bearbeitete Basaltblöcke. Ihre passgenauen Verbindungen erinnern an bestimmte Steinmauern des südamerikanischen Andenraums. Diese Ähnlichkeit führte zu Vermutungen über frühe Kontakte, liefert dafür allein jedoch keinen Beweis. Neben den Mauern befinden sich Überreste alter Plattformen und umgestürzter Figuren. Die erhaltenen Bauteile belegen das handwerkliche Können der Steinmetze, die ohne moderne Werkzeuge arbeiteten.
Ein grünes Rund im VulkankraterDer erloschene Vulkan Rano Kau besitzt einen weitläufigen Krater, dessen Grund von Wasserflächen und dichter Vegetation bedeckt ist. Die steilen Wände leuchten in braunen, roten und grünen Tönen. Von den Aussichtspunkten reicht der Blick über den Kraterrand bis zum Pazifik. Der Vulkan erinnert an die geologische Entstehung Rapa Nuis und beherbergt zugleich einen ungewöhnlichen Lebensraum. Je nach Programmverlauf findet der Ausflug auch am folgenden Morgen statt.
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Der Vormittag steht zur freien Verfügung. Vielleicht bietet sich Gelegenheit, noch einmal die Küste zu betrachten oder den Geschichten der Moai nachzuspüren. Die steinernen Monumente und Zeremonialplätze haben uns eine Kultur nähergebracht, deren religiöse Vorstellungen und technische Fähigkeiten bis heute Fragen aufwerfen. Am Nachmittag fliegen wir nach Santiago de Chile zurück. Von dort führt uns die Atacama Reise weiter in die Wüste im Norden des Landes.
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Nach dem Flug nach Calama fahren wir nach San Pedro de Atacama. Der kleine Oasenort liegt vor der Kulisse mächtiger Andenvulkane. Sein Erscheinungsbild wird von Lehmhäusern, schmalen Gassen und traditionellen Bauformen charakterisiert. Jenseits der Siedlung breiten sich karge Ebenen und felsige Gebirgszüge aus. San Pedro bildet den Ausgangspunkt unserer Erkundungen einer Region, in der extreme Trockenheit außergewöhnliche geologische Formen hervorgebracht hat.
Unterwegs auf einer anderen WeltIm Valle de la Luna, dem Tal des Mondes, begegnen uns zerklüftete Felsen, Salzablagerungen und ungewöhnlich geformte Hügel. Wind, Wasser und geologische Hebungen haben das Gestein über lange Zeit verändert. Die rötlichen und grauen Schichten verpassen dem Gelände ein fast außerirdisches Aussehen. Scharfe Konturen und tiefe Schatten verstärken diesen Eindruck. Zwischen den kahlen Formationen offenbart sich die erstaunliche Vielfalt der Wüstengeologie.
Abendlicht über dem SalzgebirgeZum Sonnenuntergang besuchen wir einen Aussichtspunkt in der Cordillera de la Sal. Ihre gefalteten Gesteinsschichten enthalten mächtige Salzablagerungen und bilden schroffe Bergrücken. Im tief stehenden Licht wechseln die Felsen von hellem Ocker zu kräftigem Rot. Dahinter zeichnen sich die Anden am Horizont ab. Mit zunehmender Dämmerung treten die Konturen immer deutlicher hervor, während die Täler bereits im Schatten liegen.
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Der Salar de Atacama erstreckt sich als gewaltige Salzfläche zwischen den Gebirgen der Region. Seine unregelmäßigen Krusten werden stellenweise von flachen Lagunen unterbrochen. Trotz der extremen Bedingungen finden dort spezialisierte Tiere ausreichend Nahrung. Flamingos filtern winzige Organismen aus dem salzhaltigen Wasser und setzen mit ihrem rosa Gefieder farbige Akzente in die helle Umgebung. Ihre Anwesenheit zeigt, wie vielfältig das Leben selbst unter schwierigen Voraussetzungen sein kann.
Blaue Lagunen vor mächtigen VulkanenDie Hochlandlagunen liegen zwischen steinigen Ebenen und gewaltigen Andengipfeln. Je nach Licht erscheinen ihre Wasserflächen tiefblau oder türkisfarben. An den Ufern wachsen robuste Gräser und andere Pflanzen, die Frost, Trockenheit und starke Sonneneinstrahlung ertragen. Verschiedene Wasservögel nutzen diese abgeschiedenen Lebensräume. Bei ruhigem Wetter spiegeln sich die umliegenden Vulkane im See. Die klare Luft lässt selbst entfernte Bergketten zum Greifen nahe erscheinen.
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Bei Yerbas Buenas entdecken wir Felsbilder, die frühere Bewohner in die Gesteinsoberflächen eingeritzt haben. Neben geometrischen Mustern finden sich Tierdarstellungen, darunter südamerikanische Kameliden. Sie verweisen auf die Bedeutung von Lama- und Karawanenhandel im Andenraum. Die Petroglyphen belegen, dass Menschen diese trockenen Gebiete bereits seit langer Zeit durchquerten. Welche Bedeutung einzelne Symbole besaßen, lässt sich heute allerdings nicht immer eindeutig bestimmen.
Ein Tal in den Farben des RegenbogensDas Valle del Arcoíris, das Regenbogental, verdankt seinen Namen den unterschiedlich gefärbten Gesteinsformationen. Grün, Rot, Weiß und Braun wechseln sich an den Hängen ab. Mineralische Bestandteile und geologische Veränderungen schufen diese ungewöhnlichen Muster. Unsere Fahrt führt zwischen farbigen Felsen und trockenen Ebenen hindurch. Anschließend verlassen wir die Atacamaregion, kehren nach Calama zurück und fliegen nach Santiago de Chile.
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Wir fliegen nach Puerto Natales und besuchen die Cueva del Milodón. In der riesigen Felsenhöhle fanden Forscher Überreste eines ausgestorbenen Riesenfaultiers, darunter Knochen und erstaunlich gut erhaltene Hautstücke. Das Tier lebte einst in Südamerika und verschwand am Ende der Eiszeit. Beim Betreten der mächtigen Höhle werden ihre ungewöhnlichen Dimensionen sichtbar. Die Funde geben zugleich Einblicke in eine Tierwelt, die vor Jahrtausenden in Patagonien heimisch war.
Foto: Ibrester
Foto: Ibrester
Im Nationalpark Torres del Paine erwartet uns auf unserer Patagonien Reise eine Gebirgswelt aus schroffen Granitgipfeln, Gletschern und tiefblauen Seen. Zu den markanten Formationen gehören die steil aufragenden Felstürme und die gezackten Cuernos del Paine. An verschiedenen Aussichtspunkten genießen wir wechselnde Panoramen über Täler, Wasserflächen und Bergketten. Guanakos grasen in den offenen Steppen, während gelegentlich Andenkondore am Himmel kreisen. Dazwischen wachsen Südbuchen und windgeformte Sträucher, die an das raue Klima angepasst sind. Die Landschaft wird bis heute maßgeblich von starken Winden und den Kräften früherer Vergletscherungen beeinflusst.
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Nach dem Grenzübertritt nach Argentinien erreichen wir El Calafate am Lago Argentino. Vor Sonnenuntergang unternehmen wir eine leichte Wanderung durch das Schutzgebiet Laguna Nimez. Flache Wasserflächen, Schilfgürtel und offene Ufer bieten zahlreichen Vogelarten geeignete Lebensräume. Je nach Jahreszeit halten sich Flamingos, Enten, Gänse und verschiedene Watvögel auf.
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Im Nationalpark Los Glaciares erwartet uns der Perito-Moreno-Gletscher. Der mächtige Eisstrom reicht vom Südlichen Patagonischen Eisfeld bis zum Lago Argentino. Seine Front bildet eine zerklüftete Wand aus Türmen und Spalten, von der sich immer wieder größere Eisstücke lösen können. Mit lautem Krachen stürzen sie ins Wasser und lösen Wellen aus. Von den Aussichtsstegen betrachten wir die Gletscherfront aus verschiedenen Perspektiven. Auffällig sind die intensiven Blautöne in tieferen Spalten, die durch die besonderen Eigenschaften des verdichteten Eises entstehen.
Unterwegs an der eisigen SüdwandBei einer Bootsfahrt über den Rico-See betrachten wir die Südwand des Perito-Moreno-Gletschers vom Wasser aus. Aus dieser Perspektive ragen die Eistürme besonders hoch auf. Die Oberfläche erscheint wie eine erstarrte Ansammlung aus Zacken, Rinnen und scharfkantigen Blöcken. Das Boot hält einen sicheren Abstand zur Front, an der jederzeit Eis abbrechen kann. Zu hören sind das leise Knacken und das gelegentliche Donnern, welche die ständige Bewegung des Gletschers verraten.
Mit Steigeisen über den GletscherOptional können geeignete Teilnehmer bei einem Minitrekking selbst über das Eis wandern. Ausgerüstet mit Steigeisen und begleitet von erfahrenen Bergführern geht es über unebene Flächen, vorbei an kleinen Spalten und Rinnen. Die Tour ermöglicht einen unmittelbaren Blick auf die Strukturen der Gletscheroberfläche. Die mittelschwere Wanderung ist im vorgesehenen Programm für Gäste bis einschließlich 65 Jahre möglich, sofern sie die weiteren gesundheitlichen Voraussetzungen erfüllen.
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Mit Geländefahrzeugen erkunden wir die abgelegene Region der Berge Verlika und Baguales nahe der chilenischen Grenze. Weite Ebenen, markante Felswände und sanfte Hügel bestimmen das Gelände. Trockenheit und kräftige Winde haben eine widerstandsfähige Vegetation hervorgebracht. Guanakos und verschiedene Steppenvögel sind in diesen Gebieten heimisch. Am Horizont sehen wir die Bergketten.
Fossilien und Spuren der TehuelcheIn dieser Region finden sich versteinerte Austern, die daran erinnern, dass Teile Patagoniens einst vom Meer bedeckt waren. Daneben zeugen steinerne Begräbnisstätten vom Leben der Tehuelche, indigener Gemeinschaften mit langer Geschichte in Südpatagonien. Viele archäologische Fragen sind noch offen. Die Fundstellen eröffnen dennoch Einblicke in unterschiedliche Epochen, von der geologischen Vergangenheit bis zur menschlichen Besiedlung dieser abgeschiedenen Gebiete.
Das Leben auf einer patagonischen EstanciaIn einem traditionellen patagonischen Haus lernen wir die ländliche Lebensweise kennen. Über Generationen prägten Viehzucht und ausgedehnte Estancias den Alltag in der Region. Die großen Entfernungen und schwierigen Wetterbedingungen verlangten den Bewohnern viel Selbstständigkeit ab. Nach diesem Einblick in die lokale Kultur fahren wir zum Flughafen von El Calafate. Unser nächstes Ziel ist Ushuaia auf Feuerland.
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Ein Bootsausflug auf dem Beagle-Kanal führt uns zwischen bewaldeten Küsten und schroffen Bergen hindurch. Die Meeresstraße trägt den Namen des Forschungsschiffes HMS Beagle, auf dem auch Charles Darwin unterwegs war. Seevögel ziehen über das Wasser, während sich Seelöwen auf geeigneten Felsen ausruhen. Vom Boot aus erkennen wir die zerklüftete Küstenlinie Feuerlands mit ihren Inseln, Buchten und teils schneebedeckten Gipfeln.
Fischerleben am südlichen Rand der WeltAuf dem Weg nach Puerto Almanza unternehmen wir eine kurze Wanderung durch die Natur Feuerlands. Das kleine Fischerdorf am Beagle-Kanal ist eng mit dem Fischfang und der Gewinnung von Meeresfrüchten verbunden. Hier erfahren wir mehr über den Alltag an der abgelegenen Südküste und lernen regionale Spezialitäten kennen. Die Arbeit der Fischer richtet sich nach Wetter, Gezeiten und den Ressourcen des kalten Meeres.
Pinguinkolonien vor der KüsteMit einem kleinen Boot nähern wir uns der Isla Martillo. Während der Brutzeit leben hier Kolonien von Magellan- und Eselspinguinen, die auch Papua-Pinguine genannt werden. Vom Wasser aus sehen wir, wie die Tiere am Strand umherlaufen oder zum Schwimmen aufbrechen. Magellanpinguine besitzen eine charakteristische schwarz-weiße Zeichnung, Eselspinguine fallen durch ihren orangefarbenen Schnabel und den weißen Kopfstreifen auf. Die Beobachtung erfolgt ohne Landgang.
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Der Nationalpark Tierra del Fuego schützt subantarktische Wälder, Moore, Flüsse und Meeresbuchten. Typisch sind die Südbuchen, deren knorrige Äste den starken Winden trotzen. Moose und Flechten bedecken den feuchten Waldboden. Zwischen den Bäumen geben Lichtungen den Blick auf Berge und Küstenabschnitte frei. Die unterschiedlichen Lebensräume beherbergen eine artenreiche Vogelwelt und Pflanzen, die an das kühle Klima Feuerlands angepasst sind.
Aussicht auf die stille Lapataia-BuchtUnsere Wanderung führt zu einem Aussichtspunkt an der Bahía Lapataia. Bewaldete Hügel reichen bis an die geschützte Meeresbucht heran, deren Wasserflächen von der Küstenvegetation eingerahmt werden. Die Szenerie bildet einen ruhigen Abschluss unserer Erkundungen im äußersten Süden des Kontinents. Anschließend verlassen wir Feuerland und fliegen nach Buenos Aires. Nach den einsamen Naturräumen wartet nun die argentinische Hauptstadt auf uns.
Foto: Neurobite
Foto: Neurobite
Bei einer Stadtrundfahrt entdecken wir Buenos Aires, die Hauptstadt Argentiniens am Río de la Plata. Prachtvolle Fassaden, breite Boulevards und traditionsreiche Viertel zeugen von ihrer wechselvollen Entwicklung. Einwanderer aus verschiedenen Ländern brachten Sprachen, Bräuche und Musik mit, aus denen eine eigenständige Stadtkultur entstand. Unsere Erkundung führt vom historischen Regierungszentrum durch alte Wohnviertel bis zu repräsentativen Stadtteilen.
Ein Platz voller politischer GeschichteDie Plaza de Mayo bildet das historische Zentrum von Buenos Aires. Hier fanden politische Kundgebungen, Proteste und bedeutende Ereignisse der argentinischen Geschichte statt. Bekannt sind die Madres de Plaza de Mayo, die während der Militärdiktatur nach ihren verschwundenen Angehörigen suchten und Aufklärung forderten. Der Platz steht deshalb nicht nur für die Anfänge des unabhängigen Argentiniens, sondern auch für den Kampf um Menschenrechte.
Der rosafarbene RegierungspalastAn der Plaza de Mayo steht die Casa Rosada, der rosafarbene Präsidentenpalast. Seine markante Fassade und der berühmte Balkon sind eng mit der politischen Geschichte des Landes verbunden. Von hier aus wandten sich unter anderem Juan und Eva Perón an große Menschenmengen. Das repräsentative Gebäude dient bis heute als Sitz der Exekutive und bildet einen architektonischen Mittelpunkt des Regierungsviertels.
Das ehemalige Rathaus der KolonialzeitDas Cabildo erinnert an die spanische Kolonialherrschaft. Der weiß getünchte Bau mit seinen Arkaden war früher Sitz der städtischen Verwaltung. Eine bedeutende Rolle spielte das Gebäude während der Mairevolution von 1810, die den Weg zur argentinischen Unabhängigkeit ebnete. Seine schlichte koloniale Architektur hebt sich von den später errichteten Monumentalbauten an der Plaza de Mayo ab.
Eine Kathedrale wie ein antiker TempelDie Catedral Metropolitana überrascht mit ihrer klassizistischen Säulenfront, die eher an einen antiken Tempel erinnert. Im Inneren befinden sich prachtvolle Altäre, religiöse Kunstwerke und das Mausoleum von José de San Martín. Der General spielte eine maßgebliche Rolle bei der Befreiung mehrerer südamerikanischer Länder von der spanischen Herrschaft. So vereint die Kathedrale religiöse Traditionen mit der Erinnerung an Argentiniens Unabhängigkeitsbewegung.
Alte Gassen und die Welt des TangosIm Viertel San Telmo treffen wir auf gepflasterte Straßen, historische Wohnhäuser und kleine Plätze. Einst lebten hier wohlhabende Familien, später prägten Einwanderer das Viertel. Antiquitätengeschäfte, traditionelle Lokale und Tangomusik erinnern an diese Entwicklung. Hinter den alten Fassaden verbirgt sich ein lebendiges Stück Stadtgeschichte, das vom Wandel der argentinischen Gesellschaft und ihrer kulturellen Vielfalt erzählt.
Farbenfrohe Häuser am alten HafenDas ehemalige Hafenviertel La Boca ist für seine bunt gestrichenen Häuser bekannt. Besonders am Caminito leuchten die Fassaden in kräftigen Farben. Hier lebten einst zahlreiche Einwanderer, deren Traditionen auch die Entwicklung des Tangos beeinflussten. Die Straßen erzählen vom Alltag der Hafenarbeiter und dem Zusammenleben unterschiedlicher Herkunftsgruppen. Die farbenfrohe Architektur verleiht La Boca seinen unverwechselbaren Charakter.
Eleganz und berühmte GrabstättenIm Stadtteil Recoleta erinnern herrschaftliche Wohnhäuser und breite Alleen an den Wohlstand früherer Jahrzehnte. Bekannt ist vor allem der historische Friedhof mit kunstvoll gestalteten Mausoleen und Skulpturen. Hier befindet sich auch die Grabstätte von Eva Perón Zwischen den aufwendigen Familiengräbern begegnen wir bedeutenden Persönlichkeiten der argentinischen Geschichte. Am Nachmittag treten wir den Rückflug nach Europa an.
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Gegen Mittag landen wir wieder in Frankfurt, wo unsere abwechslungsreiche Reise zu den Naturwundern Südamerikas mit vielen unvergesslichen Erinnerungen endet. Bis zum nächsten Mal!
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Entdecken Sie unsere Reisen – Inspiration, Abenteuer und unvergessliche Momente warten auf Sie.
Ulrich Bexte, Alexis Ortega, David Calejas
Tel.: 02241-9424211
Montag - Freitag 09.00 - 18.00 Uhr
💻 Videochat Terminvereinbarung| Reise Nr. | Reisedatum | Dauer | Flug | Reisepreis | Status |
|---|---|---|---|---|---|
| 2659360 | So, 1. Nov – Mi, 25. Nov 2026 | 25 T | LH | - | ausgebucht |
Reisedatum: So, 1. Nov – Mi, 25. Nov 2026
Dauer: 25 T
Flug: LH
Reisepreis: -
Status: ausgebucht
| Einzelzimmerzuschlag | Flüge | Teilnehmerzahl |
|---|---|---|
| 1490 Euro |
LH: Lufthansa LA: LAN & LAN Peru & LAN Chile IB: Iberia (via Madrid) KL = KLM (via Amsterdam) |
Mindestteilnehmerzahl: 10 Pers. Maximalteilnehmerzahl: 16 Pers. |
| Änderungen vorbehalten | ||
Deutsche, Österreicher, EU-Bürger und Schweizer benötigen für Einreise nach Ecuador (Galapaos), Chile (inkl. Osterinsel) und Argentinien als Tourist bis 90 Tage kein Visum. Das Touristenvisum erhalten Sie direkt bei der Einreise.
Sie benötigen (Stand Sep 2026 neu):
Die Punkte 2, 3 und 4 erhalten Sie von uns mit den Reiseunterlagen automatisch zugesandt. Sie sind sowie regulär Bestandteil unserer Reiseinformationen.
5. Galapagos Registierung (20 USD) und Nationalparkkarte (200 USD) sind im Reisepreis inklusive. Die Online Registierung vorab, machen Sie mit dem Reiseleiter vor Ort.Bürger anderer Nationalitäten kontaktieren uns bitte vor der Anmeldung über die Einreisebestimmungen Wir senden Ihnen dann die Bestimmungen für ihre Einreise zu.

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